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10.02.2015

Preissteigerung durch Waehrungsverlust

IT-Hardware wird seit Jahren in Asien produziert und international auf US-Dollarbasis abgerechnet. Auch Acturion macht hier keine Ausnahme. Sicherlich haben Sie aus der Presse und den Medien erfahren, dass der Wert des Euro gegenüber dem US-Dollar extrem gefallen ist. Höchststand war im Sommer 2014 mit fast 1,40 US-Dollar für einen Euro. Stand heute ist dieser Wechselkurs auf 1,13 US-Dollar für einen Euro gefallen. Prozentual ausgedrückt fast 20%! Einen solchen Wertverfall kann kein Hardwareanbieter ausgleichen.


Moderate Preisanpassung


Den vollen Wechselkursverlust von 20% haben die Hersteller und auch wir nicht voll an Sie weiter gegeben. Je nach Hersteller wurden die Preise um 8 bis 13% erhöht. Den Rest geben wir von unserer Marge dazu. Sie werden daher sicherlich verstehen, dass wir bei der Gewährung von Rabatten recht restriktiv verfahren.


Wie geht es weiter?


Die jetzige Preisanpassung hat nur die Spitze der Wahrheit abgenommen. Eigentlich hätte die Preiserhöhung wesentlich größer ausfallen müssen. Wir – Acturion und die Hersteller – hoffen auf keinen weiteren Wechselkursverfall und möglicherweise einer baldigen Kurserholung. Sollte sich das Wechselkursverhältnis jedoch nachhaltig weiter verschlechtern oder auf dem jetzigen Niveau verharren, sind weitere Preiserhöhungen nicht ausgeschlossen. Preisanpassungen werden von uns und den Herstellern mit einer gewissen Zeitverzögerung vorgenommen. Preissenkungen sind bis Jahresmitte 2015 nicht zu erwarten!


Was kann man tun?


Wir empfehlen Investitionen nicht allzu lange aufzuschieben. Weitere Preisanpassungen sind nicht ausgeschlossen! Laufende Bestellung sind in der Regel von Preisanpassungen ausgeschlossen und bieten damit Investitionsschutz.