Was bedeutet Stiftbedienung?

In den Anfangszeiten des Tablet PCs war die Stiftbedienung nicht von der Fingerbedienung zu unterscheiden. Das lag am Prinzip des Touchscreens der verbaut wurde. Die ersten Geräte hatten einen drucksensitiven (resistiven) Touchscreen. Heute bezeichnet man Geräte mit resistivem Touchscreen auch als Pen-PC, um sie von den Tablet PCs besser abgrenzen zu können. Pen-PCs kommen noch in der Industrie zum Einsatz. Der Touchscreen lässt sich mit dreckigen und öligen Handschuhen besser bedienen als Geräte mit kapazitiven Touchscreens. Das wird sich bald ändern, denn die kapazitiven Touchscreens werden diesen Mangel bald nicht mehr haben. Die Stiftbedienung basiert auf einer digitalen Technologie, die von Wacom entwickelt wurde. Vgl. hierzu auch FAQ „Was ist ein Digitizer?“ Tablet PCs mit reiner Stiftbedienung sind selten geworden. Die meisten Tablet PCs die eine Stiftbedienung mit Digitizer haben, bieten auch noch zusätzlich einen Touchscreen an. Früher waren das resistive Touchscreens, heutzutage sind die meisten Touchscreens kapazitiv. Eine reine Stiftbedienung bietet gegenüber der Fingerbedienung einige Vorteile wie, genaueres tippen als mit dem Finger, es kann die Handschriftenerkennung bedient werden, es kann bei aktiven Stiften die Hand auf das Display aufgelegt werden und der Cursor ist immer an der Stiftspitze, die das Display berührt, mit dem Stift werden alle Aktionen bewusst ausgeführt. Beim Touchscreen kann leicht etwas unbewusst bedient werden, weil der Anwender gar nicht merkt, dass sein Finger eine Schaltfläche berührt. Das kann mit dem Stift kaum passieren. Im Stift können auch Sonderfunktionen wie, rechte Maustaste oder Radiergummifunktion integriert werden.

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„Die Stadtwerke Gotha GmbH ist ein regionaler Energieversorger und betreibt als Dienstleister ein Gas- und Stromnetz. Für die Erledigung des Tagesgeschäftes sowie für die Störungsbearbeitung müssen den Mitarbeitern die erforderlichen technischen Dokumentationen und ein entsprechender Bestandsplan aus dem GIS zur Verfügung gestellt werden. Hierfür organisierten wir verschiedene Geräteteststellungen, aus denen der Motion F5t als Favorit hervorging. Unser IT-Dienstleister bestätigte im Nachhinein unser Ergebnis. Der Motion F5t ist robust und sowohl Display und SSD-Festplatte verzeihen kleinere Stöße. Für die Gewährleistung der Sicherheit ist das Gerät mit einem Fingerabdruckleser ausgestattet, für die Identifizierung der Betriebsmittel stehen Barcode- und ein HF-RFID-Scanner zur Verfügung. Weitere Peripherie kann über Bluetooth und USB angeschlossen werden. Unter dem Akku, der im laufenden Betrieb gewechselt werden kann, befindet sich ein Steckplatz für eine SIM-Karte, mit der somit auch das Breitbandnetz zur Verfügung steht. Die Teststellung wurde uns durch die Firma ACTURION ermöglicht und erwies sich als unproblematisch. Die parallel laufenden Beratungen zu optionalem Zubehör und Dienstleistungen waren vorbildlich. Auch in diesem Punkt wurden wir von unserem IT-Dienstleister bestätigt.”
Lars Sennewald, Gruppenleiter Netzleitstelle
Stadtwerke Gotha