Baustellen Tablets

Anforderungen Bau & Handwerk:

IP-54 Schutzklasse

Staubdicht, Regendicht sowie fallsicher aus einem Meter auf Beton

Bedienung über Stift oder Multi-Touch

Handskizzen direkt vor Ort schnell und einfach anfertigen mit dem Digitizer Pen

Gute Lesbarkeit bei Sonneneinstrahlung

auf der Baustelle unter freiem Himmel blendfrei ablesen

Integrierte Digitalkamera

Hoch auflösende Fotos von der Baustelle direkt auf dem Outdoor Tablet PC abspeichern

4G/LTE WWAN Modem, GPS, Barcode Reader

Schneller Datenzugriff auf dem Server im Büro, drahtlos von der Baustelle mit LTE WWAN Modem, Standort bestimmen mit eingebautem GPS

kostenrahmen & Angebot

Alle Geräte sind zur Orien­tierung mit Ab-Preisen aus­gewiesen. Diese gelten jeweils für eine Standard­ausstattung.

Acturion berät Sie bei der Zusam­menstel­lung einer perfekt ange­passten Konfi­guration. Die finalen Ange­bots­preise rich­ten sich dann nach Art und Umfang der optionalen Features und Zubehörartikel,  Ab­nahme­menge, Tages­preisen unserer Liefer­anten und dem jewei­ligen Acturion Service-Package.

  • Wir können Test­geräte zur Ver­fü­gung stellen!
  • Kauf, Finan­zierung, Leasing
  • Garantie­verlängerung

Robuste Tablets & Notebooks für Bau- und Handwerksbetriebe

Bauwesen-Outdoor-Tablets

Durch die Verwendung von Baustellentablets lässt sich wertvolle Zeit und Arbeit einsparen. Auf Baustellen ist eine professionelle Dokumentation die Grundlage für eine erfolgreiche Auftragsabwicklung. Papier und Bleistift gehören der Vergangenheit an. Handwerker und Baustellenleiter verlieren damit zu viel Zeit, Übertragungsfehler sind zu leicht passiert. Wer heute seine Aufzeichnungen aus dem Kunden- oder Baustellentermin im Büro noch mehrfach in verschiedene Programme übertragen muss, hat einen klaren Wettbewerbsnachteil.

Baustellen-Profis haben zu jeder Zeit Zugriff auf zentrale Daten, vergleichen zu jeder Zeit  Ausgangslage mit Status Quo und und führen ihre digitalen Arbeiten mit einer robusten Tablet oder Notebook-Technik durch. Die Geräte sind für den Baustellen-Einsatz hervorragend geeignet und kommen mit Staub, Schmutz, Kälte, Hitze, Feuchtigkeit und Erschütterungen gut zu Recht. Darüber hinaus lassen sich die Displays alle gut bei direktem Sonnenlicht ablesen. Eine Sturzsicherheit bis zu 1,5 Meter gibt Sicherheit, dass mit Hardware und Daten  ….

Professionelles Auftreten mit Outdoor-Baustellentablets

Gegenüber dem Kunden wirken Handwerker deutlich professioneller, die alle Daten auf dem Tablet vor Ort speichern und dem Kunden sofort einen Kostenvoranschlag oder ein Angebot anfertigen können. Mit entsprechenden Bausoftware und anderen Branchen-Apps, hat der Handwerker sein Büro immer bei sich. Auftragsabwicklung, Material- und Gerätewirtschaft, bis hin zum Personaleinsatzplan. Alles vor Ort und sofort per Fingertip oder Tastendruck verfügbar.

Weitere typische Einsatzmöglichkeiten eines Outdoor Tablets auf der Baustelle, bzw. in Handwerksbetrieben:

  • Ausmessungen, Aufmaße, Flächenberechnungen
  • Zeichnungen und Konstruktionspläne
  • Erfassung des Materialbedarfs
  • Dokumentation von Baufortschritt, Bauschäden, etc. mit integrierter Kamera und einem elektronischen Formularsatz
  • Dokumentenmanagement: Kataloge, Pläne, Videos
  • Erstellung eines Angebots beim ersten Kundenbesuch

Für diesen Einsatzbereich empfehlen wir die nachfolgenden Geräte, die Handwerksbetriebe und Baufirmen schon häufig bei uns gekauft haben. Rufen Sie uns an, damit wir die ideale Gerätespezifikation für Sie herausfinden.

 

Geräte-Empfehlungen für rauhen Baustelleneinsatz

full rugged | semi rugged Tablets & Notebooks

“Tablet PCs – z.B. der DTR01XC – werden von den Bauleitern auf der Baustelle eingesetzt um Aufmaße aufzunehmen, Gesprächsnotizen festzuhalten, Skizzen auf der Baustelle anzufertigen, Baupläne anzuschauen und vor Ort zu editieren sowie Dateien herunterzuladen. Büroarbeiten können so direkt auf der Baustelle vorgenommen werden und stellen damit eine enorme Arbeitserleichterung dar.”

Oliver Husmann

GF Acturion Datasys GmbH, Referenzbericht: Klemens Ott GmbH

Was bedeutet Stiftbedienung?

In den Anfangszeiten des Tablet PCs war die Stiftbedienung nicht von der Fingerbedienung zu unterscheiden. Das lag am Prinzip des Touchscreens der verbaut wurde. Die ersten Geräte hatten einen drucksensitiven (resistiven) Touchscreen.

Heute bezeichnet man Geräte mit resistivem Touchscreen auch als Pen-PC, um sie von den Tablet PCs besser abgrenzen zu können.

Pen-PCs kommen noch in der Industrie zum Einsatz. Der Touchscreen lässt sich mit dreckigen und öligen Handschuhen besser bedienen als Geräte mit kapazitiven Touchscreens. Das wird sich bald ändern, denn die kapazitiven Touchscreens werden diesen Mangel bald nicht mehr haben.

Die Stiftbedienung basiert auf einer digitalen Technologie, die von Wacom entwickelt wurde. Vgl. hierzu auch FAQ „Was ist ein Digitizer?“

Tablet PCs mit reiner Stiftbedienung sind selten geworden. Die meisten Tablet PCs die eine Stiftbedienung mit Digitizer haben, bieten auch noch zusätzlich einen Touchscreen an. Früher waren das resistive Touchscreens, heutzutage sind die meisten Touchscreens kapazitiv. Eine reine Stiftbedienung bietet gegenüber der Fingerbedienung einige Vorteile wie, genaueres tippen als mit dem Finger, es kann die Handschriftenerkennung bedient werden, es kann bei aktiven Stiften die Hand auf das Display aufgelegt werden und der Cursor ist immer an der Stiftspitze, die das Display berührt, mit dem Stift werden alle Aktionen bewusst ausgeführt.

Beim Touchscreen kann leicht etwas unbewusst bedient werden, weil der Anwender gar nicht merkt, dass sein Finger eine Schaltfläche berührt. Das kann mit dem Stift kaum passieren. Im Stift können auch Sonderfunktionen wie, rechte Maustaste oder Radiergummifunktion integriert werden.

Was ist ein Digitizer?

Digitizer Pen – Eingabestift für mobile Geräte

Der Begriff Digitizer oder Digitizer Pen umschreibt ein Gerät in der Form eines Stifts, das zur Dateneingabe bei bestimmten mobilen Geräten – in der Regel Industrie Tablets oder Outdoor Tablets – dient.

Während die Eingabe bei herkömmlichen Tablets via Touchscreen, also mit dem Finger, erfolgt, ermöglicht der Digitizer eine deutlich präzisere Eingabe, die dem Schreiben beziehungsweise Zeichnen von Hand nachempfunden ist. Die erste Anwendung des Digitizers waren sogenannte Digitalisierungstableaus.

Anwender zeichneten mittels Digitizer Pens auf einem Tableau, welches die Zeichnung dann auf einen PC übertrug. So ließen sich erstmals handschriftliche Zeichnungen digitalisiert auf den PC übertragen. Erfinder dieser Technik und bis heute Marktführer ist die Firma Wacom.

Wozu braucht man einen Digitizer?

Digitizer finden in erster Linie in Kreativ-Berufen wie in den Bereichen Architektur, Kunst und Visual Effects Anwendung. Gerade wenn es darum geht, präzise Zeichnungen oder Grafiken zu erstellen, kommen die Vorteile im Vergleich zu PCs besonders zum Tragen. Während die Eingabe bei diesen Geräten mittels Maus, also über die vergleichsweise motorisch weniger versierten Muskeln im Handgelenk, erfolgt, lassen sich Digitizer über einen speziellen Stift, also mithilfe der feinmotorischen Fingermuskulatur, bedienen. Das erlaubt dem Anwender eine millimetergenaue Eingabe.

Wie funktioniert ein Digitizer?

Grundsätzlich lassen sich Digitizer zwei Kategorien zuordnen: aktive und passive Digitizer. Je nachdem, um welche Art von Digitizer es sich handelt, unterscheiden sich auch die Funktionsweisen. Aktive Digitizer arbeiten mit Induktion. Sie verfügen über eine eigene Stromversorgung, die die sogenannte Stiftspule speist. Gelangt die Spannung in die Spule, entsteht ein gerichtetes elektrisches Feld. Indem sie die induzierten Signalstärken vergleichen, erkennen Sensoren im Display die exakte Position des Digitizers.
Auch der passive Digitizer basiert auf dem Induktionsprinzip. Auch hier ist im Stift eine Spule verbaut, die Spannungsversorgung übernimmt aber das Tablet. Hier baut sich das elektrische Feld allerdings im Tablet auf. Dadurch entsteht in der Spule ein Stromfluss, der ein weiteres elektrisches Feld erzeugt. Die im Display verbauten Sensoren sind in der Lage, die beiden elektrischen Felder voneinander zu unterscheiden und können so die exakte Position des Digitizer Pens bestimmen.
Unterschiedliche Druckstufen werden sowohl beim aktiven als auch beim passiven Digitizer erkannt. Einige Digitizer messen sogar den Neigungswinkel des Stifts.

Aktiver Digitizer vs. passiver Digitizer: Was ist besser?

Soviel vorweg: Was die Präzision angeht, macht es keinen Unterschied, ob Sie einen aktiven oder einen passiven Digitizer nutzen. Beide Geräte haben aber durchaus ihre Vor- und Nachteile, die jeweils durch die unterschiedliche Funktionsweise bedingt sind. Sowohl aktive als auch passive Modelle bieten inzwischen eine zusätzliche Tastenbedienung an – beispielsweise eine Radierfunktion per Knopfdruck. Bei passiven Digitizern kann der Nutzer auf diese Funktion nur dann zurückgreifen, wenn sich der Stift nah am Gerät befindet. Nachteile birgt aber auch der aktive Digitizer: Zum einen sind aktive Digitizer aufgrund der verbauten Technik größer und damit unhandlicher als passive. Zum anderen funktioniert die Eingabe nicht mehr, wenn die Batterie des Stifts leer ist. Für Letzteres haben einige Hersteller aber eine Lösung parat: Nicht selten ist zusätzlich ein Touchscreen verbaut, der eine Eingabe auch ohne Stift ermöglicht.

Best of Digitizer Tablets – unsere Empfehlungen

Zebra XSLATE R12 | Pokini Tab K10 | Pokini Tab K11 | Durios DTR 301 X | Durios DTR 311 Y | Durios DTR 313 Y | Durios DTR 340

Wie funktioniert ein Touchscreen?

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Technologien bei den Touchscreens. Es gibt resistive Touchscreens und kapazitive Touchscreens.

Die ältere Technik und in der Industrie früher sehr verbreitet ist der resistive Touchscreen.

Bei dieser Technologie wird eine Folie verbaut, die drucksensitive Sensoren enthält. Der Druck auf die Folie führt zu einer Veränderung des internen Widerstands und einer besseren Leitfähigkeit von Strom. Der Controller des Touchscreens wertet diese Leitfähigkeit aus und meldet die Koordinaten an den Rechner. Dadurch weiß der Rechner an welcher Stelle der Cursor/Mauszeiger steht und welche Aktion gerade gefordert wird.

Ähnlich arbeitet ein kapazitiver Touchscreen.

Hier stellt der Controller die Position des Cursors/Mauszeigers durch den Finger oder einen speziellen Stift fest. Der kapazitive Touchscreen nutzt nicht die Druckempfindlichkeit sondern den Hautwiderstand. Die menschliche Haut ist leitfähig für elektrischen Strom und das nutzt der kapazitive Touchscreen. Den kapazitiven Touchscreen kann man nicht mit einem Plastikstift bedienen. Der Bedienstift für den kapazitiven Touchscreen muss eine elektrisch leitfähige Spitze haben.

Erste Generationen der kapazitiven Touchscreens waren auch nicht mit normalen Handschuhen zu bedienen. Es mussten hier Spezialhandschuhe mit einem eingearbeiteten Metallgeflecht verwendet werden. Neuere kapazitive Touchscreens lassen sich inzwischen sogar mit Lederhandschuhen bedienen.

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