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Glossar

Pro | IP-Schutzklassen | SD-Card | WI-FI/W-LAN | Infrastrukturmodus | Ad-Hoc-Modus | WDS und Repeating | GIS | Floppy Drive | Compact Flash | eSATA | RS422 | EVDO | EDGE | Roaming | PDA | MMC | CE-Zeichen | Bluetooth | IrDA | Intel Celeron | Intel Core 2 Duo | PCMCIA | Express Card | Fire Wire | IEEE | Unix | Linux | Windows Mobile | Windows CE | PCI-Express | PCI | L2 Cache | HDMI | VGA | GPS | GSM | GPRS | RAM | LAN | Northbridge | Southbridge | Chipsatz | TFT | IDE | S-ATA | P-ATA | Datenrate | SCSI | SSD | CD-ROM | Hot-Swappable Akku | Fingerprint Reader | Frontside Bus | Digitizer | Touchscreen | Resistive Systeme | Kapazitive Systeme | Multi-Touch | Blickwinkel | Barcode | UMPC | Tablet PC | Slate Tablet PCs | Convertible Tablet PCs | NIT | Mini PCI | Glare Display | Normen | ATX | BIOS | DDR | DIMM | DVD | Gigabyte | Gigahertz | GMA | Intel | HMI | Megabyte | IPC | MTBF | NIC | PICMG | PNY | RAL | rH | SDRAM | USB | Dual Mode | Lüfterlos | BIOS | Analoges Modem | ISDN Modem | ATA | 4-1 Card-Reader | Smart Card Reader | FCC Zeichen | Audio AC | Tüv-Zeichen | Semi-Rugged | Full-Rugged | Ultra | Ultimate | Sonnenlichtlesbares Display | Intel ATOM | nVidia | ATI | Shared Memory | UMTS | HSDPA | HSUPA | EV-DO | Shockmount | Aluminium-Magnesium Legierung | CCFL | LED | LPT | Windows XP | Windows Vista | Windows 7 | Windows 8.1 | CAN-Bus | ISA-Bus | Akku Technologien | Kamera mit CCD-Sensor | Kamera mit CMOS-Sensor | IRQs / Interrupts | Intel Health Care | VESA Normen | Motion Data Guard Software | Motion Speak Anywhere | Motion Quick Nav | Intel McCaslin | RFID | RS232 | Intel Core Duo | PS/2 | EDGE | BSI-Vermessung | CSA-Kennzeichnung | MIL-STD810 | MIL-STD 461 | Zulassung nach UL 1604


Pro© Acturion Datasys GmbH:Die Pro Baureihe ist bei Acturion die Einstiegsklasse. Hier sind die Produkte der Klasse semi-ruggedized enthalten. Diese Geräte zeichnen sich dadurch aus, dass sie mechanisch sehr stabil sind jedoch von den Schutzklassen her niedrige Bedingungen erfüllen. Die Pro Baureihe erfüllt in der Regel die Schutzklasse IP 31 (Schutz gegen Festkörper mit einem Durchmesser von mehr als 2,5mm) Die Pro Baureihe erfüllt oftmals auch Teile der MIL-STD810F.

IP-Schutzklassen© Acturion Datasys GmbH: Die IP-Schutzklasse gibt an bei welchen Umweltbedingungen ein Gerät verwendet werden kann, ohne dass es Schaden nimmt. Die Schutzarten werden nach DIN 40050 angegeben. Beispiel: IP65: Die erste Kennziffer (6) gibt an, dass das Gerät Staubdicht ist. Die zweite Kennziffer (5), dass das Gerät gegen Strahlwasser geschützt ist.Übersicht der wichtigsten Schutzklassen:

SD-Card© Acturion Datasys GmbH

WI-FI/W-LAN© Acturion Datasys GmbH: W-LAN (Wireless Local Area Network) oder auch WI-FI (Bezeichnung in den Ländern USA, Spanien, Frankreich, und Italien wobei hierbei meist der Standard der IEEE-802.11 Familie gemeint ist, bezeichnet ein lokales Funknetz zum Datenaustausch. Dieses Kabellose Netzwerk kann auf verschiedene Arten genutzt werden.

Infrastrukturmodus© Acturion Datasys GmbH: Hierbei werden Daten zwischen mehreren Geräten nur über einen Router bzw. Access Point statt. Dieser kann auch an das Internet angeschlossen sein, so dass man über einen über W-LAN mit dem Router verbundenen Laptop ins Internet gelangen kann.

Ad-Hoc-Modus© Acturion Datasys GmbH: Der sogenannte Ad-Hoc-Modus ermöglicht die direkte Kommunikation zwischen Endgeräten ohne einen Access Point.

WDS und Repeating© Acturion Datasys GmbH: Das Wireless Distribution System wird verwendet um ein W-LAN Signal über größere Distanzen aufrecht zu erhalten.

GIS© Acturion Datasys GmbH: Geographische Informationssysteme sind Informationssysteme zur Erfassung, Bearbeitung, Analyse und Präsentation geographischer Daten. GI-Systeme werden in sehr vielen Branchen wie z.B. Umweltforschung, Archäologie, Marketing, Kartographie, Städteplanung, Kriminologie oder Logistik verwendet. In der Marketing Forschung wird dabei bestimmt wo verstärkte Werbung Sinn macht, und die Logistik kann die Routen aufgrund der Daten der Geographischen Informationssystemen Planen.

Floppy Drive© Acturion Datasys GmbH: Das Diskettenlaufwerk (Floppy Drive) ist das Lesegerät für die Diskette. Dies ist eine flexible, beschichtete Kunstoffscheibe, die sich meist in einem 3,5“ großem Gehäuse befindet. Diese Kunststoffscheibe kann magnetisch mit Daten beschrieben werden. Zu Beginn des CD-Standards war die 3,5“ Diskette mit 1,44MB am weitesten verbreitet, wurde dann aber aufgrund der größeren Datenkapazitäten der CD verdrängt.
Größen der Diskette: 3“; 3,5“; 5,25“; 8“
Kapazität: 8“: bis zu 1.000KB;5,25“: bis zu 1.200KB;3“: bis zu 720KB;3,5“: bis zu 200MB

Compact Flash© Acturion Datasys GmbH: Compact-Flash-Cards sind Speicherkarten, wie z.B. SD-Karten, die mit Flash-Speicher arbeiten. Da mit dieser Technologie keine mechanischen Belastungen auftreten, ist die Lebensdauer dieser Speichermedien quasi unbegrenzt. (Lesen unbegrenzt, Schreiben bis zu 2 Millionen Mal) CF-Karten kommen hauptsächlich in Digitalkameras(Meist professionelle Spiegelreflexkameras), aber auch in PCs oder z.B. PDAs zum Einsatz.
Abmessungen: 42,8 * 36,4 * 3,3mm
Kapazität: Aktuell bis zu 64GB (100GB sind angekündigt)
Geschwindigkeit: bis zu 100MB/s

eSATA© Acturion Datasys GmbH: Dieser Standard wurde für den Externen Anschluss von SATA-Festplatten entwickelt, die eigentlich nur intern in einem PC angeschlossen werden können. Der Unterschied der Kabel und Stecker ist, dass die Stecker bessere mechanische Eigenschaften besitzen und die Kabel magnetisch abgeschirmt sind.
Mittlerweile wurden eSATA Sticks (ähnlich wie USB-Sticks) entwickelt. Diese haben den Vorteil dass sie eine sehr viel höhere Datenrate als die aktuellen USB 2.0 Sticks haben. (bis zu 3Gbit/s)

RS422© Acturion Datasys GmbH: RS422 ist ein Standard für eine serielle Schnittstelle Hochgeschwindigkeits- Datenübertragung auf große Distanzen (bis zu 1200m).Hauptsächlich wird diese Schnittstelle in der Industrie verwendet.

EVDO© Acturion Datasys GmbH: Evolution Data Optimized (EVDO) ist eine Drahtlose Breitbandtechnik der 3. Generation (3G), um Mobil (Beispielsweise vom Handy oder Laptop) auf das Internet zugreifen zu können. Hierbei sind bei der mittleren Downloadgeschwindigkeit bis zu 2 Mbit/s und bei der mittleren Upload-geschwindigkeit bis zu 700 kbit/s möglich.

EDGE© Acturion Datasys GmbH: Enhancend Data Rates for GSM Evolution (EDGE) ist eine GSM-Technik, die die Datenübertragungsrate mobiles Internet zu erhöhen. EDGE ist sehr weit verbreitet und in 75 Ländern verfügbar. Das als Zwischenstufe zum UMTS geltende EDGE ist in vielen Gegenden als Ergänzung zum UMTS-Netz verfügbar. Verwendet wird diese Technik meistens in Handys. Geschwindigkeit: 220kbit/s download; 110kbit/s upload

Roaming© Acturion Datasys GmbH: (GSM-)Roaming ist die Fähigkeit eines Mobilfunkgerätes, in einem anderen Netzwerke als das eigene Heimnetzwerk Anrufe zu tätigen beziehungsweise zu empfangen, Daten zu schicken oder zu empfangen oder Zugriff auf andere Mobilfunktnetze zu haben. Roaming ist vor allem dann wichtig, wenn man sich mit seinem Mobilfunkgerät auserhalb der Netzabdeckung des eigenen Netzanbieters bewegt, aber andere Mobilfunknetze verfügbar sind. Das Handy Authentifiziert sich im fremden Netz und dies wird dann über ein Verrechnungsverfahren der Anbieter abgerechnet. Auch das Zugreifen auf andere W-Lan netze fällt unter den Begriff des Roamings. Der Nachteil des Roamings ist, dass dies sehr teuer ist, wobei die Preise in den letzten Jahren für das Telefonieren von z.B. Italien nach Deutschland deutlich günstiger geworden ist, da die EU ein Preislimit für Roaming festgelegt hat.

PDA© Acturion Datasys GmbH: Ein PDA (Personal Digital Assisant) ist ein kleiner, handyähnlicher Computer, der vor allem zum verarbeiten von Office-Dateien, Termin- Adress- Aufgabenverwaltung, verwendet wird. Mittlerweile gibt es aber auch Spiele, MP3-Funktion, E-Mail Management, Video-Funktionen und viele andere Programme, die man sich nachträglich mit einem PC aus dem Internet herunterladen kann und diese dann auf den PDA installieren kann. Die Bedienung erfolgt meistens über einen Touchscreen. Allerdings wurden die klassischen PDAs fast komplett von Smartphones ersetzt, da diese den entscheidenden Vorteil haben, dass sie direkte Verbindung zum Internet haben und noch ein Handy integriert haben, so dass man sich ein zusätzliches Gerät spart.
Die Einsatzbereiche des PDAs sind einmal der privaten Gebrauch(z.B. Spiele, Mobiles Lernen), wobei dieser eher selten geworden ist, dann der Geschäftliche zu Organisation und zum mobilen Arbeiten. Der Größte Einsatzbereich ist allerding die Industrie. Hierbei kommt es vor allem darauf an, dass die Geräte sehr robust sind und geeignete Schnittstellen haben.

MMC© Acturion Datasys GmbH: Multimediacards (MMCs) sind Digitale Speicherkarten, die einen Flash-Speicher verbaut haben. Sie wurde 1997von Ingentix und San Disk zusammen entwickelt und hatte anfangs nur 2MB Speicher. Der Vorgänger der SD-Karte wird zum Beispiel in Digitalkameras, MP3-Player oder Handys verwendet. SD-Kartenleser sind mit MMCs kompatibel, sowie auch Geräte die einen SD Kartenslot haben. Allerdings sind MMC Kartenleser nicht mit SD Karten kompatibel, da diese erst nach der MMC von SanDisk entwickelt wurde.
Kapazität: bis zu 8GB Geschwindigkeit: 2,5MB/s
Abmessungen: 24 * 32 * 1,4mm

CE-Zeichen© Acturion Datasys GmbH: Das CE-Zeichen (vom Französischen: Communauté Européenne = Europäische Gemeinschaft) ist eine Kennzeichnung nach dem Europäischem Recht für Produktsicherheit bei bestimmten Produkten. Geschaffen wurde das CE-Zeichen, um den Endverbrauchern der Europäischen Gemeinschaft bzw. des Euroäischen Wirtschaftsraums sichere Produkte zu gewährleisten. Davon betroffene Produkte sind z. B. Spielzeug, Medizinprodukte, Aufzüge, Drucker, Seilbahnen usw. Umein solches Gerät an den europäischen Markt zu bringen, muss es eine fest angebrachte (falls auf dem Gerät nicht möglich auf der Verpackung oder auf den Begleitunterlagen) CE-Kennzeichnung tragen. Verantwortlich für die Anbringung solch eines Zeichens ist der Hersteller selber, der das Gerät nicht extra einer Überprüfung von einem unabhängigem Prüfamt unterziehen muss, sonder nur eine Erklärung beilegen muss, solange er sich innerhalb der EU befindet. Sollte der Hersteller außerhalb der EU sein, ist ein niedergelassener Bevollmächtigter erforderlich.

RFID© Acturion Datasys GmbH: RFID, ausgeschrieben: „Radio-frequency identification“, also identifizierung mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen, ist eine Technik, die die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen ermöglicht. Verwendet wird diese Technik in sehr vielen Bereichen wie z.B. beim Transportwesen,Bibliotheken, Finanzen/Sicherheit (Geldscheine), Post, u.v.m. Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, der sich am oder im Gegenstand bzw. Lebewesen befindet,und einem Lesegerät, dass die Kennung des Transponders ausliest. Da der RFID-Transponder meist so klein ist wie ein Reiskorn und die Kosten im Cent-Bereich liegen ergeben sich sehr viele Vorteile daraus, sodass diese Technik teilweise schon die Barcode-Technik vom Markt verdrängt. Er kann er quasi überall untergebracht werden, wie z.B. in Pässen, an Haustieren, Büchern, Autos, Geldscheinen, …Üblicherweise erzeugt das Lesegerät ein so großes elektromagnetisches Hochfrequenzfeld, sodass der Transponder mit Energie versorgt wird, wenn er in die Nähe des Lesegeräts kommt und so keine eigene Energieversorgung benötigt. Die Reichweite dieses Systems kann bis 10 Meter und noch weiter reichen.

Bluetooth

© Acturion Datasys GmbH

Bluetooth 4.0:Noch nicht auf dem Markt. Die Spezifikation wurde erst im Dezember 2009 verabschiedet. Möglichkeit deutlich schnellerer Verbindung der Geräte (ca. 5 Millisekunden), 128bit Ver-schlüsselung, niedrigerer Stromverbrauch;Max. Datenübertragungsrate: 1 Mbit/s

IrDA© Acturion Datasys GmbH: Infrared Data Association (IrDA) ist eine Technik zur Übertragung von Daten mittels infrarotem Licht über kurze Distanzen bis zu 1 m. Diese Technologie ist sehr stromsparend, bietet eine gewisse „Abhörsicherheit“ und ist recht Preisgünstig. Nachteilig dabei ist, dass eine Verbindung und somit eine Datenübertragung nur zu Stande kommt, solange Sichtkontakt besteht und der Abstand zwischen dem Sender und dem Empfänger nicht zu groß ist. Verwendet wird IrDA bei Handys, PCs, PDAs. Allerdings wurde IrDA mittlerweile von Bluetooth weitgehend verdrängt.
Maximale Übertragungsrate: 16Mbit/s

RS232© Acturion Datasys GmbH: RS232 ist ein Standard für eine serielle Schnittstelle, die in den frühen 1960er Jahren eingeführt wurde. Mittlerweile ist dieser Standard nicht mehr sehr weit verbreietet, aber vereinzelt wird es in der Industire und bei Bastlern noch verwendet. Grund hierfür ist wohl der geringe Anspruch an Hard- und Software. Für die Datenübertragung wird ein einfaches asynchrones serielles Verfahren benutzt. Mit diesem Verfahren kann eine Datenübertragungsrate von 500Kbit/s erreicht werden. Die maximal angegebene Kabellänge für eine Verbindung ist mit 900m angegeben.

Intel Celeron

© Acturion Datasys GmbH

Intel Core 2 Duo: Der Intel Core 2 Duo ist ein auf dem Intel Core basierender 64bit Doppelkernprozessor. Er stellt den Nachfolger für die Pentium 4, Pentium D, Pentium Extreme Edition-CPUs dar. Die Produktion des Mikroprozessors läuft von 2006 bis 2010. Die Prozessoren haben im Gegensatz zu ihren Vorgängern eine deutlich niedrigere Leistungsaufnahme und eine bei gleichem Takt um 40% gesteigerte Leistung.

Technische Daten:

Intel Core Duo: Der Intel Core Duo ist ein 32bit Doppelkernprozessor, der zusammen den Nachfolger des Intel Pentium M dar. Die Produktion des Core Duos lief von 2006 bis 2007. Der Prozessor arbeitet mit 2 zusammengeschalteten Kernen, die sich aber einen L2 Cache teilen.

Technische Daten:

PCMCIA© Acturion Datasys GmbH: PCMCIA Karten sind Erweiterungskarten für mobile Computer. PCMCIA steht hierbei für: „Personal Computer Memory Card International Association“ und ist der Namensgeber für die auch so genannten PC-Cards. Die Karten sind sehr stromsparend, während dem Betrieb des Notebooks austauschbar und sie unterstützen Plug and Play (Anstecken und Loslegen). Die Anwendungen für die, auch PC-Cards genannten Erweiterungs-Karten, sind z. B. Massenspeicher, Modems, Netzwerkkarten, SCSI Schnittstellen,USB Erweiterungen, … PC-Cards gibt es in zwei verschiedenen Standards: Einmal die PC-Card mit 8 bzw. 16 bit-Datenbus. Diese erzielen eine Datenübertragungsrate von ca. 16Mbyte/s. Der Zweite Standard ist der Cardbus, der mit einem 32 bit-Datenbus funktioniert. Sie erreichen eine Datenübertragungsrate von maximal 132 Mbyte/s.

Express Card© Acturion Datasys GmbH: Express Cards sind Erweiterungskarten für mobile Computer. Sie stellt den Nachfolger der PCMCIA-Karten dar und wurde auch von der Personal Computer Memory Card International Association (PCMCIA) entwickelt. Express Cards haben einen noch geringeren Energiebedarf, als PC-Cards, sind während des Betriebs austauschbar und unterstützen Plug and Play (Anstecken und Loslegen). Im Gegensatz zu PC-Cards sind Express Cards deutlich schneller (Übertragungsraten von bis zu 2Gbit/s). Die Anwendungen für die Express-Cards sind z.B. Massenspeicher, Modems, Netzwerkkarten, SCSI Schnittstellen, USB Erweiterungen, Externe Grafiklösungen … Die Erweiterungskarten gibt es in zwei verschiedenen Bauweisen: Einmal die ExpressCard/34 (34mm breit) und die ExpressCard/54 (54mm breit). Beide Bauweisen haben einen identischen Verbindungsstecker und unterscheiden sich nur in ihrer sonstigen Form. Alle Standardkarten sind 75mm lang und 5 mm Dick. Der Teil der Karte, der sich außerhalb des Lesegeräts befindet, kann auch dicker sein bzw. von der Form abweichen (Beispielsweise für Antennen).

Fire Wire© Acturion Datasys GmbH: Fire Wire, auch bekannt als IEEE-1394-Standard wurde 1995 von Apple entwickelt und ursprünglich nur auf den Macintosh-Rechnern verwendet. IEEE-1394 ist ein Standard für ein Serielles Bussystem, welches in der Konkurrenz mit der USB-Schnittstelle steht. Die Technik wird vor allem für den schnellen Datenaustausch zwischen Computern, Multimedia und Peripheriegeräten, aber auch Industrie- und Automobilelektronik eingesetzt. Der Vorteil von FireWire gegenüber USB ist, dass es eine stärkere Stromversorgung für die angesteckten Geräte besitzt.

Standards:
IEEE 1394a© Acturion Datasys GmbH (FireWire 400): Mit bis zu 400 Mbit/s Übertragungsbandbreite; Maximale Kabellänge:4,5m bei 400 Mbit/s Übertragungsbandbreite;

IEEE 1394b© Acturion Datasys GmbH (FireWire 800): Mit bis zu 800 Mbit/s Übertragungsbandbreite; Kompatibel zu IEEE 1394a; Maximale Kabellänge: 100m;

Unix© Acturion Datasys GmbH: Unix ist ein Mehrbenutzer-Betriebssystem, dass Anfang der 1970er Jahre zur Softwareentwicklungentwickelt wurde. Heutzutage steht der Begriff Unix allegemein für Betriebssysteme, die den Ursprung im Unix-System haben, oder dessen Konzepte beinhalten. Heutige Systeme, die Unix beinhalten sind z.B. Mac OS X von dem bekannten Hersteller Apple oder Solaris von Sun. Abkömmlinge des Unix werden heute noch entwickelt (Linux).

Linux© Acturion Datasys GmbH: Linux gilt als ein in der Regel kostenloses Mehrbenutzer-Multitasking-Betriebssystem, im Dialekt von Unix. Der Quellcode ist vollständig einsehbar und wir ständig von Privatpersonen, Unternehmen und non-Profit Unternehmen weiterentwickelt, Modifiziert und verbessert. Mittlerweile gibt es tausende Versionen, die in sehr verschiedene Richtungen gehen. So kommt Linux in sehr vielen Einsatzbereichen vor. Sehr weit verbreitet ist das Betriebssystem auf Servern, aber auch auf Desktops, Handys und Supercomputern findet man es immer wieder. Im November 2009 liefen die 19 schnellsten Superrechner auf der Top 500 Liste mit Linux. In dieser Branche hält Linux einen Marktanteil von ungefähr 90%.

Windows Mobile© Acturion Datasys GmbH: Windows Mobile ist ein Betriebssystem für mobile Geräte, dass vor allem auf Geräten wie Smartphone, Pocket PCs und tragbaren Media-Center vorkommt. Von der Architektur her stammt es von Windows CE, ist den Desktop-Versionen von Windows sehr unähnlich, hat aber optische Ähnlichkeiten zu diesen. Aktuell ist die Version 6.5. Mit dieser Version hat man die Möglichkeit Office-Dateien wie Excel oder Word zu erstellen oder zu bearbeiten, Filme schauen, Musik hören, Surfen usw. Es gibt auch viele Anwendungen zum installieren wie zum Beispiel beim Iphone bekannt.

Windows CE© Acturion Datasys GmbH: Windows CE ist ein seit 1996 existierendes Betriebssystem für embedded Systems aber auch für PDAs. Es ähnelt zwar der Bedienung herkömmlicher Windows für PCs, hat aber einen anderen Kernel, sodass sich keine normalen Windows Programmeinstallieren lassen. Die aktuellste Version von Windows CE ist die „CE 6.0“. Die für das Jahr 2010 geplante Version soll dann nicht mehr Windows CE heißen sondern „Windows Embedded Compact“.

PCI-Express© Acturion Datasys GmbH: PCI-E (Peripheral Component Interconnect Express) ist ein Standard für eine Erweiterungsschnittstelle von Computern. Sie verbindet Peripheriegeräte wie zumBeispiel Grafikkarten, Soundkarten oder Netzwerkkarten mit dem Hauptprozessor. Der Vorteil gegenüber der Vorgänger des PCI-E Standards wie PCI, AGP und PCI-X ist eine deutlich höhere Datenübertragungsrate, von bis zu 250MByte/s pro Richtung bei einer Lane. Die Schnittstelle existiert in verschiedenen Versionen, mit verschiedener Lane Anzahl, wobei die Lanes gekoppelt werden und somit die Datenübertragungsrate deutlich steigt. Die Versionen von PCIe: PCIe x1 (1 Lane), PCIe x4 (4 Lanes), bis zu PCIe x32 (32 Lanes). Außerdem existiert inzwischen die Version 2.0, mit einer Datenrate von bis zu 500Mbyte/s pro Lane und Richtung. Eine Version 3.0 ist geplant, wobei diese eine Datenübertragungsrate von bis zu 100Mbyte/s pro Lane ermöglichen soll.

PCI© Acturion Datasys GmbH: PCI (Peripheral Component Interconnect) ist ein im Jahr 1991 von Intel beschlossener Standard für eine Erweiterungsschnittstelle von Computern. Sie verbindet Peripheriegeräte wie zum Beispiel Grafikkarten, Soundkarten oder Netzwerkkarten mit dem Hauptprozessor. Die PCI-Schnittstelle gibt es in verschiedenen Versionen: PCI-X (Extended), mit einer max. Datenübertragungsrate von 1066 Mbyte/s; PCI-Conventional mit einer max. Datenübertragungsraten von 528 Mbyte/s. Seit dem Jahr 2002 ist die PCI-Schnittstelle quasi von dem Nachfolger PCIe abgelöst worden, der eine deutlich höhere Datenübertragungsrate hat.

L2 Cache© Acturion Datasys GmbH: L2 Chache oder auch Second Level Cache um den Datentransfer zwischen CPU, Arbeitsspeicher und L1 Chache zu Puffern. Liegt der L2 Cache, wie bei der alten Architektur, nicht auf dem Die, arbeitet der Cache nur mit der halben Taktrate des Prozessors, was den Rechenvorgang natürlich verlangsamt.Die Daten die auf dem Cache zwischengespeichert werden, sind die im Moment vom CPU zu verarbeitenden Dateien, teilweise auch ganze Programmteile. Die Größe der Daten im Cache beziehen sich nicht auf Bytes, sondern auf Blöcke. Somit müssen die Daten die zwischen den Komponenten Ausgetauscht werden intelligent gespeichert werden. Optimal ist es, wenn die Daten die potentiell am wahrscheinlichsten verwendet werden im Cache zu speichern und die eher wahrscheinlich weniger verwendeten Daten im langsameren Arbeitsspeicher.Der L2 Chache sitzt meistens direkt auf dem Prozessorchip (on-Die) und arbeitet somit mit der vollen Taktrate des Prozessors, sodass die Daten bei jedem Takt verfügbar sind.
L2 Chache-Größen: 64KB bis zu 12MB

HDMI© Acturion Datasys GmbH: High Definition Multimedia Interface oder kurz HDMI ist ein Standard für eine volldigitaleAudio-Video-Schnittstelle. Dieser wurde zur Verwendung in der Unterhaltungsindustrie entwickelt und hat eine sehr hohe Bild- Tonqualität. Die HDMI-Technik bietet außerdem ein zusammen-hängendes Kopierschutzsystem und Datenübertragungsraten von maximal 8,16Gbit/s. Mittlerweile besitzt fast jedes neue Multimediagerät eine HDMI-Schnittstelle, sowie auch viele neuen PCs und Notebooks.

VGA

© Acturion Datasys GmbH

VGA, SVGA, XGA…: Die Display Auflösungsstandards in der Folgenden Tabelle geben die maximale Auflösung einer Grafikkarte an.

GPS© Acturion Datasys GmbH: Global Positioning System (GPS) ist ein globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. Es löste 1985 das alte Satellitennavigationssystem NNSS der US-Marine ab. Das für das Militär entwickelte System zur Verwendung in Waffensystemen, Kriegsschiffen, Flugzeugen, usw. ist seit Mai 2000 auch für zivile Zwecke mit einer Genauigkeit von ca. 10m verwendbar. In den Jahren davor wurde eine Technik namens Select availabilityverwendet, die ein künstliche Störrauschen erzeugte und somit GPS nicht für jedermann zugänglich machte bzw. die Genauigkeit auf ca. 100m deutlich verschlechterte. Die Genauigkeit von GPS lässt sich mit Hilfe von Differenzmethoden (dGPS) auf wenige Zentimeter steigern. Verwendet wird dieses System heute weltweit und ist quasi nicht mehr wegzudenken. Man findet es in Handys, PDAs, Laptops, Autos, Navigationssystemen, Kameras, …

GSM© Acturion Datasys GmbH: GSM (Global System for Mobile Communications) ist eine Technologie für volldigitale Mobilfunknetze. Verwendet wird sie hauptsächlich für die Telefonie, aber auch für Datenübertragungen und SMS (Short Message System). GSM ist der weltweit am weitesten verbreitete Mobilfunkstandard und wurde mit dem Ziel entwickelt ein mobiles Telefonsystem zu schaffen, dass eine Europaweite Kommunikation ermöglicht.Im Jahr 2005 gab es bereits mehr als 2 Milliarden Menschen, die Mobiltelefonisch erreichbar waren.

Die Reichweiteder GSM-Technik beträgt, wenn keine Hindernisse zwischen Handy und Basisstation sind, bis zu 35km. In Städten z.B. stehen die Basisstationen alle paar hundert Meter, da dort so viele Hindernisse sind, die das Signal stören.

GPRS© Acturion Datasys GmbH: GPRS (General Packet Radio Service) ist ein paketorientierter Dienst zur Datenübertragung. Verwendet wird dieser Dienst vor allem in Mobilfunkgeräten. Es kann zum verschicken von MMS, zur Betrachtung von WAP-Seiten und für Fernwirkungsaufgaben benutzt werden. Oft kann auch das Mobilfunkgerät an einen PC oder ähnliches angeschlossen werden und als Modem benutzt werden. Vorteile dieser Technologie sind, eine sehr gute Netzabdeckung, sowie geringere Kosten im Gegensatz zu anderen Datenübertragungstechnologien. Weitere Anwendungsfälle von GPRS sind Push-to-Talk und Ortungen von Fahrzeugen und Objekten.

RAM© Acturion Datasys GmbH: RAM (Random Access Memory) ist ein Speicher, den man vor allem aus Computern als Arbeitsspeicher kennt. Die Bezeichnung Random Access Memory bedeutet Speicher mit direktem Zugriff. Er ist so aufgebaut, dass jederzeit auf jede Speicherzelle direkt angesprochen werden kann und diese nicht sequenziell oder im Block ausgelesen werden muss.

LAN

© Acturion Datasys GmbH

Northbridge© Acturion Datasys GmbH: Die Northbridge ist ein Teil vom Chipsatz eines Computers, die mit der Southbridgeden gesamten Chipsatz bildet. Sie sorgt für die schnelle Kommunikation zwischen CPU, Grafikkarte und Arbeitsspeicher. Da hier eine niedrige Latenz gefragt ist, muss die Northbridge sehr hoch getaktet sein und besitzt zumeist einen eigenen Kühler und befindet sich nahe an der CPU, solange sie auf dem Mainboard platziert ist. Seit einiger Zeit befinden sich teile der Northbride oder sogar der gesamte Teil aus Geschwindigkeitsgründen im CPU, sodass kein separater Chip notwendig ist. Da die Northbridge das gesamte System ausbremsen kann, wenn sie zu langsam ist, sollte man darauf achten, dass diese mit der Geschwindigkeit der sonstigen Komponenten übereinstimmt.

Southbridge© Acturion Datasys GmbH: Die Southbridge ist ein Teil vom Chipsatz eine Computers, die mit der Northbridge den gesamten Chipsatz bildet. Sie stellt die Verbindung zwischen Southbridge, den PCI – Steckplätzen und weiteren peripheren Geräten (ISA-Bus, ATA, etc.) her. Da auch bei PCs gilt längerer Verbindungs-Weg – längere Verbindungs-Zeit ist sie auch so auf dem Mainboard platziert, dass sie sehr nahe an den PCI Steckplätzen sitzt um eine schnelle Verbindung zu gewährleisten. In der Regel ist die Southbridge langsamer als Northbridge und deshalb auch für die langsameren Arbeiten wie z.B. die Energieverwaltung, USB-Schnittstellen Steuerung oder für Netzwerkcontrollerzuständig.

Chipsatz© Acturion Datasys GmbH: Allgemein bezeichnet man einem Chipsatz mehrere zusammengehörende integrierte Schaltkreise, die zusammen bestimmte Aufgaben erfüllen. Im Falle eines Computer versteht man darunter vor allem die North- und die Southbridge, die dafür zuständig sind, dass alle Komponenten eins PCs miteinander kommunizieren können.

TFT© Acturion Datasys GmbH: TFTs (Thin Film Transistor) sind Flüssigkristallbildschirme zur Anzeige eines Computer-Signals. Die Flüssigkristalle im Bildschirm beeinflussen die Polarisationsrichtung vom Licht, wenn eine bestimmte Spannung angelegt wird und bilden mit vielen einzelnen Pixeln (Bildpunkte) ein Gesamtbild. LCDs findet man in Digitalkameras, Messgeräten, Fernsehren, Bildschirmen, Taschenrechnern, …
Es gibt 3 verschiedene Arten, der Displaybeleuchtung:

Transmissiv: Auch Durchlichtverfahren genannt. Hier ist hinter den Flüssigkristallen eine Lichtquelle, die durch das Bild durchleuchtet und somit den Bildschirm hell erscheinen lässt.

Reflektiv: Auch Reflexionsverfahren gennant. Hier ist die Sonne bzw. andere Lichtquellen die auf das Display scheinen, die einzige Lichtquelle. Hinter dem LCD ist ein Spiegel zur Reflexion des einfallenden Lichts angebracht, womit das Display beleuchtet wird.

Transflektiv: Auch Durchlicht/Reflexionsverfahren genannt. Hier ist ein halbdurchlässiger Spiegel hinter dem LCD angebracht, hinter dem noch eine Lichtquelle ist. So wir das Display quasi von außen und von innen beleuchtet.

IDE© Acturion Datasys GmbH: IDE (Integrated Device Electronics) bezeichnet einen Standard einer Schnittstelle für Geräte mit integriertem Controller. Die Aufgabe des Conctrollers dabei ist, das Verwalten der Daten für den reibungslosen Datenaustausch zwischen der Hauptplatine und dem Laufwerk. IDE wird vor allem für die Verbindung zwischen Festplatten, CD-Laufwerken und Mainboard benutzt. Mittlerweile wurde DIE weitgehend von dem neueren und schnelleren Standard SATA abgelöst. Die Datenleitung zwischen Gerät und Hauptplatine wird dabei mit einem 40 poligen Kabel hergestellt.
Datenrate: (theoretisch)13MB/s

S-ATA© Acturion Datasys GmbH: S-ATA (Serial Advanced Technology Attachment) bezeichnet einen Standard einer Schnittstelle zwischen Festplatte und Prozessor. Sie ist eine Weiterentwicklung der parallelen ATA-Schnittstelle. SATA wird vor allem für die Verbindung zwischen Festplatten, CD-Laufwerken und Mainboard benutzt. Die Vorteile von Serial ATA gegenüber ATA sind die vereinfachte Leitungsführung, die höhere Datenrate, der Austausch von Geräten im laufenden Betrieb (Hot-Plug) und das der Luftfluss im PC durch die dünneren Kabel weniger behindert wird.
Datenrate: Serial ATA I: 150 MB/sSerial ATA II: 300 MB/sSerial ATA III: 600 MB/s

P-ATA© Acturion Datasys GmbH: P-ATA (Parallel Advanced Technology Attachement with Packet Interface) bezeichnet ein Software-Protokoll für den Datentransfer zwischen Laufwerken und Prozessor. P-ATA wird vor allem für die Verbindung zwischen Festplatten, CD-Laufwerken und Mainboard benutzt. Dieses Protokoll besteht seit 1997 und wurde bis 2001 weiterentwickelt. Der erste Standard (Ultra DMA 2) wurde 1997 entwickelt und war vor allem für CD-ROM Laufwerke gedacht. Danach gab es noch 3 weiterentwicklungen, wobei der Datendurchsatz verbessert wurde.

Datenrate© Acturion Datasys GmbH:P-ATA/Ultra DMA 2: 33,3 MB/sP-ATA/Ultra DMA 5: 66,6 MB/sP-ATA/Ultra DMA 5: 100 MB/sP-ATA/Ultra DMA 6: 133 MB/s

SCSI© Acturion Datasys GmbH: SCSI (Small Computer System Interface) bezeichnet eine parallele Schnittstelle zur Verbindung und Datenübertragung zwischen Festplatte und CPU. Ein Vorteil von CSSI gegenüber ATA ist, dass man die Möglichkeit hat mehr als 2 Geräte anzuschließen. SCSI ist aber auch mit Bandlaufwerken, Scannern, optischen Geräten usw. verwendbar. Allerdings braucht man einen SCSI-Host-Bus-Adapter(HBA), um ein SCSI-Gerät zu verwenden. Der HBA kann entweder auf der Hauptplatine sitzen, oder aber er wird per Steckkarte nachgerüstet.

SSD© Acturion Datasys GmbH: SSD (Solid State Drive) ist die Bezeichnung für ein Speichermedium das aus Halbleiterchips aufgebaut ist. Sie werden in ComputernDatenmäßig wie Festplatten angesprochen. Der Vorteil dieser Flash-Speicher ist, dass sie sehr klein sind, einen deutlich höheren Datendurchsatz erreichenund deutlich weniger Energie brauchen als normale HDDs. Allerdings sind die Kapazitäten einer herkömmlichen Festplatte noch nicht erreicht und sie sind deutlich teurer in der Herstellung. Die Lesevorgänge bei einer SSD sind unbegrenzt möglich, die erreichbaren Schreibzyklen sind mit bis zu 5 Millionen angegeben. Oft werden in Desktop-PCs auch SSDs mit HDDs kombiniert, was sich dann Hybridfestplatte nennt. Dabei liegen meist die Daten, auf die ein schneller Zugriff von Vorteil ist, auf der SSD und die eher unwichtigen bzw. nicht so oft verwendeten Daten auf der HDD. Die maximalen Kapazitäten liegen derzeit bei ca. 1 TB (1024 GB) . Ein weiterer großer Vorteil für den Ruggedized Notebook Markt ist, dass SSDs mechanisch sehr viel unempfindlicher sind als HDDs. Sie halten aufgrund nicht vorhandener mechanischer Teile deutlich mehr Vibration aus. Außerdem sind sie nicht so Temperaturempfindlich.

CD-ROM© Acturion Datasys GmbH: CD-ROM ist die Bezeichnung für einen physikalischen Permanentspeicher für Digitale Daten auf einer Kunststoffscheibe. CD-ROM ist die Abkürzung für Compact Disc Read-Only Memory. CDs können als Datenträger für alle Daten verwendet warden. Es gibt Audio-CDs für den CD-Player, Daten CDs mit beliebigen Daten, CDs auf denen Programme zur Installation drauf sind usw. Es gibt drei verschiedene Arten von CDs. Die CD-ROM (Industriell gefertigt, sehr oft vervielfältigt), die CD-R (Compact Disc Recordable, zum selber beschreiben, bzw. Brennen) und die CD-RW (Compact Disc Rewritable, also mehrfach löschbar und wiederbeschreibbare CD).
Datenkapazität: von 650MB/74 Minuten Musik bis zu 879MB/100 Minuten Musik

Hot-Swappable Akku© Acturion Datasys GmbH: Hot-Swappable (engl. Heißes Tauschen) bedeutet, dass Komponenten im laufenden Betrieb ausgetauscht werden können. Dies ist ein sehr großer Vorteil wenn man ein Gerät über längere Zeit aktiv nutzen möchte ohne es herunterzufahren, aber keine Auflade-Möglichkeit hat. So gibt es die Möglichkeit in eine Gerät zwei Akku-Slots einzubauen und so zu konfigurieren, dass das Gerät immer einen Akku benutzt damit man den Akku im laufenden Betrieb austauschen kann.

Fingerprint Reader© Acturion Datasys GmbH: Der Fingerprint Reader ist eine Gerät, dass ein Bild von einem Finger macht, dieses abspeichert und jedes mal wenn man den Finger wieder auf den Scanner legt mit einer Datenbank vergleicht. Der Zweck dieses Gerätes ist, dass man sich erstens das eingeben von Passwörtern spart und zweitens ist es sicherer als ein Passwort. Passwörter kann man herausfinden bzw. klauen aber „Fingerabdrücke“ gibt es jeweils nur ein malund es ist sehr schwer so etwas zu fälschen.

Frontside Bus© Acturion Datasys GmbH: Der Frontside Bus (FSB) ist eine Schnittstelle zwischen der Northbridge und der CPU. Er verbindet den CPU mit anderen Bussen, so dass eine Verbindung mit dem RAM, Festplatte, PCI, usw. hergestellt werden kann. Aktuell werden zwei verschiedene Verfahren des FSB eingesetzt. Einmal das DDR bzw. Doublepumped (zweifache Datenrate)Verfahren mit bis zu 200Mhz (FSB 400) und das QDR bzw. Quadpumped (vierfahre Datenrate) Verfahren mit bis zu 400 Mhz (FSB 1600). Ist der Takt des FSB beziehungsweise der Datendurchsatz zu niedrig kann nicht die volle Geschwindigkeit der Komponenten wie CPU, Grafikkarte usw. ausgenutzt werden.

Digitizer© Acturion Datasys GmbH: Ein Digitizer ist ein Eingabegerät für den PC. Man kann es sich ähnlich wie ein Touchscreen vorstellen, nur dass die Eingabe eben nur mit einem bestimmten Stift funktioniert. Die Spitze eines Digitizer-Stiftes wird auf dem Bildschirm oder auf einer Platte bewegt und der Stift übermittelt die Positionsdaten an den PC. Die Funktionsweise des Digitizers beruht auf einem elektromagnetischen Feld. Leiterplatten hinter dem dem LCD eines Tablets ermitteln durch den Vergleich der induzierten Signalstärken die Stiftposition. Der Vorteil gegenüber einem Tochscreen ist, dass die Eingabe nur mit dem Stift erfolgen kann, und man so bei der Eingabe nicht darauf achten muss, dass man nur eine Stelle am Bildschirm berührt, da dass Touchscreen Drucksensitiv reagiert und die Eingabe so mit fast allem möglich ist.

Touchscreen© Acturion Datasys GmbH: Das Touchscreen ist ein Eingabegerät für Computer, Handys, PDAs, Automaten, usw. Bei dieser Technologie erfolgt die Eingabe per Berührung des Bildschirms. So tippt man z.B. mit einem Stift oder dem Finger auf ein Icon anstatt den Courser mit der Maus zu bedienen. Manche Systeme können mehrere Berührungen gleichzeitig verarbeiten (Multi-Touch). Allerdings ist nicht jeder Touchscreen gleich. Es gibt mehrere Funktionsweisen nach denen sie arbeiten.

Resistive Systeme© Acturion Datasys GmbH: Diese Systeme reagieren auf den Druck, der bei der Eingabe auf den Touchscreen wirkt. Durch diesen werden zwei elektrisch leitfähige Schichten stellenweise verbunden, sodass das Gerät durch Messung des elektrischen Widerstands Position bestimmen kann.

Kapazitive Systeme© Acturion Datasys GmbH: Diese Systeme reagieren nur auf die Bedienung mit dem Finger oder mit sehr speziellen Eingabestiften. Angewendet findet man sie zum Beispiel beim Iphone. Dort ist die Glasoberfläche mit einer leitfähigen Schicht versehen. An den Ecken des Bilschirms ist eine Spannung angelegt und wird ein exaktes, gleichmäßiges elektrisches Feld erzeugt. Wenn sich ein Finger diesem elektischen Feld nähert springt ein Teil der Ladung auf den Finger über. Die Störung in diesem Feld wird dann von der Steuerung des Bildschirms wahrgenommen. Kapazitive Systeme findet man auch als Touchpads bei Notebooks zur Steuerung der Maus.

Multi-Touch© Acturion Datasys GmbH: Multi-Touch ist eine Technologie bei Touchscreens, bei der man mehrere Punkte gleichzeitig ansprechen kann und so verschiedene Bedienmethoden zum Einsatz kommen können. Meist macht diese Technologie nur bei der Bedienung mit Fingern Sinn, weshalb auch meistens kapazitive Touchscreens verwendet werden. Eine populäre Bedienmethode ist zum Beispiel das Vergrößern oder verkleinern von Bildern durch auseinanderziehen oder zusammenbewegen der Finger auf dem Bildschirm. Die ersten Geräte, bei denen Multi-touch verwendet wurde, waren Mischpulte oder Multi-Touch-Wände für die CIA. Bekannt geworden ist Multi-Touch erst seit dem Iphone bzw. seit Windows 7 welches diese Technologie auch unterstützt.

Blickwinkel© Acturion Datasys GmbH: Der Blickwinkel bezeichnet den Bereich, in dem der Betrachter den Inhalt des Bildschirm ohne Verzerrungen oder Abschwächungen sehen kann. Ein großer Blickwinkel ist von Vorteil wenn mehrere Leute auf einen Bildschirm schauen (z.B. bei einer Präsentation) oder wenn der Anwender einen sehr großen Arbeitsbereich hat, wie bei einer Prozess-Überwachung, wo der Anwender mehrere Bildschirme im Blickbereich haben muss. Bei vielen Modellen ist heutzutage ein Blickwinkel von 170 Grad möglich, also ein Bereich bei dem man fast direkt von der Seite drauf schauen kann und das Bild noch erkennen kann.

Barcode© Acturion Datasys GmbH: Der Barcode oder auch Strichcode ist eine optoelektrische Schrift, die aus verschieden schmalen Streifen und Lückenbesteht. Der Code kann von optischen Lesegeräten wie z.B mit dem Barcodescanner oder einer Kamera ausgelesen werden und elektronisch weiterverarbeitet werden. Entwickelt wurde der Barcode zur Vereinfachung des Warenflusses. In Barcodes lassen sich die Informationen über die Materialeinheiten schnell zusammenfassen und auslesen, so dass immer festgestellt werden kann, um was es sich handelt, wohin es muss und welchen Wert es hat.

UMPC© Acturion Datasys GmbH: Der UMPC (Ultra Mobile PC) sind tragbare Computer, die mobiler als Tablet-PCs sind, aber funktioneller als PDAs. Sie werden hauptsächlich per Touchscreen bedient und besitzen meist nur sehr wenige Hardware-Tasten. Oft haben sie auch Features wie eine eingebaute Kamera, Fingerabdrucksensoren und GPS. Nachteile der UMPCs sind, die kleineren Bildschirme und die kleinen bzw. nicht vorhandenen Tastaturen.

Tablet PC© Acturion Datasys GmbH: Tablet PCs sind tragbare Computer, die sich per Bildschirmeingabe und normaler Tastatur und Maus, wie bei einem Notebook bedienen lassen. Sie sind quasi die Erweiterung eines normalen Notebooks. Bei der Eingabe mit dem Stift oder mit dem Finger wird oft auch die Handschrift erkannt, sodass man wie auf einem Notizzettel etwas auf den Bildschirm schreibt. Das geschriebene wird dann erkannt und in Buchstaben bzw. Texte umgewandelt.

Slate Tablet PCs© Acturion Datasys GmbH: (Engl. Slate = Schiefertafel) Dies ist eine Bauform von Tablet PCs, die keine Tastatur haben. Die Eingabe ist also nur per Bildschirmberührung möglich, was aber dank virtueller Tastatur und Schrifterkennung kein Problem ist. Der Vorteil dieser Bauform ist, dass das Gerät sehr kompakt und leicht gebaut ist, und somit das längere Arbeiten auf dem Arm einfacher und angenehmer ist. Der Nachteil ist natürlich die teilweise erschwerte bzw. langsamere Eingabemöglichkeit, an die man sich erst gewöhnen muss.

Convertible Tablet PCs© Acturion Datasys GmbH: (Engl. Convertible = umwandelbar) Dies ist eine Bauform von Tablet PCs, die grundsätzlich wie ein normales Notebook aufgebaut ist, aber gleichzeitig in ein Tablet umwandeln lässt. Das Display lässt sich bei diesen PCs wie ein Notebook aufklappen, mit dem Unterschied dass man das Display um 180° drehen kann und so den Bildschirm über die Tastatur klappen kann. Nach dieser „Umwandlung“ lässt sich der Convertible wie ein Notizblock benutzen. Der Nachteil dieser Bauart ist, dass durch die Tastatur und das höhere Gewicht die Benutzung auf dem Arm erschwert wird. Von Vorteil ist, dass man jederzeit auf die schnelle und angenehme Eingabe per Tastatur und Maus zurückgreifen kann. Die Eingabe per Stift ist natürlich auch im Notebook-Modus verfügbar.

NIT© Acturion Datasys GmbH: NIT ist eine Einheit zur Bestimmung der Leuchtdichte, die in Candela pro Quadratmeter (Cd/m²) angegeben wird. Die Einheit ist vor allem in den USA gebräuchlich und leitet sich von dem lateinischen Wort nitere (scheinen) ab. Sie ist NIT in Deutschland nicht gesetzlich anerkannt als Einheit anerkannt, wird aber im Fachbereich trotzdem oft verwendet. Ein gebräuchlicher Computer-Bildschirm hat oft 200 – 300 Nits. (1 NIT = 1 cd/m²)

Gemessen wird die Leuchtdichte mit speziellen Geräten gemessen, die die Helligkeit in Proportion zur Fläche setzt, woraus sich dann der jeweilige Wert ergibt. Desto kleiner eine Fläche mit einer vorgegebenen Leuchtstärke ist, desto heller erscheint sie einem. Allerdings erfasst die Leuchtdichte nur die Helligkeit von ausgedehnten Lichtflächen, also z.B. keine punktförmigen Lichtquellen

Mini PCI© Acturion Datasys GmbH(e): Mini PCI oder Mini PCIexpress sind Bus Standards bzw. Schnittstellen, die Peripheriegeräte mit dem Chipsatz eines CPUs verbinden. PCI bedeutet Peripheral Component Interconnect, meistens wird aber nur die Abkürzung PCI verwendet. Die Version Mini PCI ist eine Miniaturversion von PCI und wurde extra für die Verwendung in Notebooks entwickelt. Verwendet wird sie meistens für W-LAN, da sie im PC verbaut werden müssen und der PCMCIA für die sonstigen Peripheriegeräte einfacher verwendet werden kann, da die Installation der Karten deutlich einfach ist. Mini PCI express ist die Nachfolgerversion und ist ungefähr um die Hälfte kleiner als MINI PCI. Sie wird vor allem für W-LAN, GSM und UMTS verwendet.

Glare Display© Acturion Datasys GmbH: Glare Displays sind Flachbildschirmemit einer stark reflektierenden bzw. glänzenden Oberfläche. Normale TFTs, die nicht glänzen werden mit speziellen Beschichtungen Mattiert, was bei den Glare-Types weggelassen wird. Der Vorteil dabei ist, dass die Farben deutlich besser ausschauen wenn die Beschichtung weggelassen wird, weil durch die Beschichtung der Kontrast verschlechtert wird. Nachteil ist, dass man durch die glänzende Oberfläche den TFT nicht überall hernehmen kann, da bei Sonneneinstrahlung das Ablesen vom Display deutlich erschwert wird.

Normen© Acturion Datasys GmbH:
Die Klasse I ist für den allgemeinen Bürogebrauch geeignet (durch Beschichtung am wenigsten Reflexionen); Die Klasse II ist nicht für alle Umgebungen, wie helle Büros, Züge, usw. geeignet (etwas stärkere Reflexionen) : Die Klasse III ist nur in speziellen Umgebungen mit angepassten Lichtverhältnissen zu benutzen (Glare-Type-Klasse)

ATX

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BIOS© Acturion Datasys GmbH: BIOS steht für Basic Input Output System (Basis-Eingangs-Ausgangs-System).Im BIOS werden wichtige Einstellungen für den PC in einem wieder beschreibbaren Speicher auf der Hauptplatine abgelegt. Der Speicher wird permanent durch einen Akku oder eine Batterie versorgt, so dass die Einstellungen beim ausschalten nicht verloren gehen. Der Speicher ist oft mit der Echtzeituhr des Systems kombiniert. Nach dem Starten des PCs wird das BIOS umgehen ausgeführt und durch dieses der Start des Betriebssystems eingeleitet. Im BIOS können die Basis-Geräte-Einstellungen vorgenommen werden und der Startvorgang angepasst werden. Der Speicher des BIOS beträgt meist 64 oder 128 Byte.

DDR© Acturion Datasys GmbH: DDR bezeichnet ein Standard bei Speicherbausteinen des PCs wie den Arbeitsspeicher. Double Data Rate (DDR) steht für eine Doppelte Datenrate auf dem Datenbus. Die Technik wird bei der Anbindung von Prozessoren (Front Side Bus), des Arbeitsspeichers, Grafikkarten, usw. verwendet. Weiterentwicklungen dieser Technologie sind DDR2 und aktuell DDR3. Der normale DDR-Standard wird heutzutage kaum oder gar nicht mehr verwendet.

DIMM© Acturion Datasys GmbH: DIMMs (Dual In-line Memory Modul) ist die Bezeichnung für die die Speichermodule für den Arbeitsspeicher des Computers. Dual In-line Memory Modul bedeutet soviel wie doppelreihiger Speicherbaustein, denn DIMMs geben im Gegensatz zu SIMMs (Single Inline Memory Modul) auf beiden Seiten Bausteins unterschiedliche Signale an den Kontakten ab, sodass eine schneller Datenübertragung ermöglicht wird.

DVD© Acturion Datasys GmbH: DVDs sind optische Speichermedien, die dieselbe Form einer CD haben. Allerdings verfügen DVDs eine deutlich höhere Speicherkapazität als CDs. Die Abkürzung DVD steht für Digital Versatile Disc (Vorher Digital Video Disc, da sie nur als Datenträger für Filme geplant war). Verwendung finden DVDs vor allem als digitales Videoformat, aber auch als Datenträger für Programme, Spiele, Betriebssysteme, Daten usw.
Die Speicherkapazität von DVDs beträgt maximal 17 GB (DVD-18), allerdings gibt es nur sehr wenige von diesen Datenträgern. Die meist verwendeten DVDs sind DVD-5 mit 4,7 GB

Gigabyte© Acturion Datasys GmbH: Gigabyte ist ein vielfaches eines Datenformats bei PCs. Giga bedeutet dabei 10^9 beziehungsweise 1.000.000.000. Das Byte ist eine Mengeneinheit für Daten, welches sich aus 8 Bits zusammensetzt. Ein Gigabyte sind also eine Milliarde Bytes oder 8 Milliarden Bits.

Gigahertz© Acturion Datasys GmbH: Gigahertz ist die Bezeichnung für die Taktrate von Computerteilen. Sie gibt die Anzahl von sich wiederholenden Prozessen pro Sekunde an (Bei PCs die Rechenoperationen). 1 Hertz bedeutet 1 Prozess pro Sekunde. Giga bedeutet 10^9 beziehungsweise 1.000.000.000. Also schafft ein Prozessor mit 1 Gigahertz (Abk. Ghz) eine Milliarde Operationen pro Sekunde.

GMA© Acturion Datasys GmbH: GMA/Graphics Media Accelerator, auf Deutsch „Beschleuniger für grafische Medien“ bezeichnet eine Reihe von Grafikprozessoren von dem Chip-Hersteller Intel. Sie sind meistens fest auf dem Mainboard integriert, also On-Board-Lösungen, was auch bedeutet dass sie deutlich weniger Leistungen haben, als die Single-Grafikkarten. Sie besitzen 2D, sowie 3D und weitere Grafikfunktionen und reichen somit für die meisten normalen Büroarbeiten.

Intel© Acturion Datasys GmbH: Intel ist ein US-amerikanischer Halbleiterhersteller, der 1968 gegründet und hat sich mit einem Marktanteil von ca. 80% zu dem bekanntesten und erfolgreichsten Mikroprozessoren Hersteller entwickelt. Ca. 38 Mrd.US-Dollar Umsatz machte das Unternehmen im Jahr 2007 mit 85.000 Mitarbeitern.

HMI© Acturion Datasys GmbH: HMI (Human Machine Interface) bezeichnet die Schnittstelle zwischen Maschinen und Menschen. Maschinen müssen von Mensch bedienbar sein und speziell auf ihn angepasst sein damit er sie wie gedacht benutzen kann. Die Benutzerschnittstelle wird auch Mensch-Maschine-Schnittstelle (MMS) genannt. Durch dieses Interface ist es dem Menschen möglich die Maschine zu überwachen und falls nötig in den Prozess einzugreifen. Ein Beispiel für eine HMI-Schnittstelle, die alltäglich ist, ist das Auto. Dort stellen die Pedale, das Lenkrad, der Tacho usw. die Schnittstelle zwischen Maschine (Auto) und Mensch dar. Bei dem Interface eines HMI ist es sehr wichtig, dass es gut und intuitiv gestaltet ist, da vor allem davon ein großer Teil des Erfolgs eines technischen Produkts abhängig ist.

Megabyte© Acturion Datasys GmbH: Megabyte ist ein Vielfaches eines Datenformats bei PCs. Mega bedeutet dabei 10^6 beziehungsweise 1.000.000. Das Byte ist eine Mengeneinheit für Daten, welches sich aus 8 Bits zusammensetzt. Ein Megaabyte sind also eine Milliarde Bytes oder 8 Millionen Bits.

IPC© Acturion Datasys GmbH: IPCs (Abk. für Industrie Personal Computer) sind Computer, die für bestimmte Aufgaben im industriellen Bereich eingesetzt werden. Verwendungsbereiche sind vor allem Prozessvisualisierung, Robotik, Industrieautomation, Test- und Prüfstände sowie Qualitätssicherung. Das Besondere gegenüber einem normalen Office PC ist dass IPCs sehr ausfallsicher gegen Umwelteinflüsse oder elektromagnetische Störungen und sonstige Einflüsse ausgelegt sind

MTBF© Acturion Datasys GmbH: MTBF ist eine Abkürzung für Mean Time Between Failures, also mittlere dauer zwischen Ausfällen. Es ist also ein Maß für Zuverlässigkeit von Geräten wie z.B. Festplatten, die nach einem Ausfall wieder instandgesetzt werden. Desto höher der MTBF-Wert ist, desto höher ist die Zuverlässigkeit.

NIC

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PICMG© Acturion Datasys GmbH: PCI Industrial Computer Manufacturers Group ist ein Kosortium aus über 450 Unternehmen, das gegründet wurde um patentfreie leistungsstarke Telekommunikations- und Industrieanwendungen gemeinsam zu erarbeiten. Nahezu alle Unternehmen des PCIMG sind Vorreiter für neue Technologien und haben langjährige Entwicklungserfahrung.

PNY© Acturion Datasys GmbH: PNY ist ein amerikanischer Hardwarehersteller, der 1985 gegründet wurde und ein Produktpartner von Nvidia ist. Die Produktpalette von PNY umfasst Grafikkarten, USB-Sticks, MP3-Player und Speicherkarten. Die Grafikkarten werden im Rahmen der Partnerschaft mit Nvidia mit deren Grafikchipsätzen ausgestattet.

PS/2© Acturion Datasys GmbH: PS/2 ist eine weit verbreitete serielle Schnittstelle für Eingabegeräte. Daran werden vor allem Tastatur und Maus angesteckt, aber auch Geräte wie Trackballs oder Grafiktabletts. Zunehmend wird diese Schnittstelle aber von USB verdrängt. Die meisten PCs, die einen PS/2 Anschluss besitzen haben zwei Stecker. Standardmäßig einen für die Maus und einen für die Tastatur.

RAL© Acturion Datasys GmbH: RAL bezeichnet normierte Farbtöne, die von dem RAL-Institut festgelegt werden. Jeder Farbton und jeder Farbreihe ist eine vierstellige Nummer zugeordnet, sodass zwischen Kunden und Lieferanten nur noch die Nummern ausgetauscht werden müssen anstatt einem Farbmuster aus einem definierten Material. Zum Beispiel steht die Nummer RAL 2002 für ein fest definiertes Blutorange.

rH© Acturion Datasys GmbH: rH ist die Abkürzung für relative Humidity, zu Deutsch Luftfeuchtigkeit. Sie wird in Prozent gemessen und gibt das Verhältnis des momentanen Wasserdampfgehalts in der Atmosphäre zum maximal möglichem Wasserdampfgehalts an. Diese Größe ist bei elektronischen Geräten sehr wichtig, da es bei zu hoher Feuchtigkeit ohne speziellen Schutz zu Fehlfunktionen oder Schäden kommen kann.

SDRAM© Acturion Datasys GmbH: SDRAM ist die Abkürzung für Synchronus Dynamic Random Access Memory und eine Art von Arbeitsspeicher für Computer. SDRAM ist also ein synchron getakteter DRAM.

Arten:

USB© Acturion Datasys GmbH: USB ist die Abkürzung für Universal Serial Bus, eine serielles Bussystem zur Verbindung vieler verschiedener Geräte mit Computern. Geräte, die eine USB-Verbindung unterstützen können im laufenden Betrieb verbunden werden (Hot-Plugging) und automatisch erkannt werden. Ein paar Beispiele für USB-Geräte sind: Kameras, externe Festplatten, Eingabegeräte, MP3-Player, Speichersticks, Handys, PDAs, Drucker, … An einen USB Host Controller können mit entsprechenden Hubs (Verteiler) bis zu 127 Geräte angesteckt werden, die je nach Strombedarf sogar ohne externe Stromversorgung betrieben werden können, das heißt die Geräte beziehen ihren Energiebedarf von der USB-Schnittstelle. Der heutige USB-Standard ist der USB2.0 Standard, der im Gegensatz zu USB1.0 und USB1.1 deutlich schneller ist und eine höhere Stromversorgung unterstützt. Der neueste Standard ist allerdings USB3.0, aber hierbei wird es noch etwas Zeit brauchen, bis sich dieser durchgesetzt hat.

Übertragungsgeschwindigkeiten:
USB1.0 &USB 1.1: 12Mbit/s
USB2.0: 480Mbits/s
USB3.0:4,8Gbit/s

Dual Mode© Acturion Datasys GmbH: Dual Mode ist eine Technologie, bei der Touchscreen und Digitizer in einem Gerät verbaut sind. Hierbei erkennt das Gerät automatisch welchen Eingabemodus man verwenden möchte.

Lüfterlos© Acturion Datasys GmbH: Lüfterlos bedeutet, dass das Gerät komplett ohne aktive Lüftung auskommt. Es ist so konzipiert, dass die Abwärme durch passive, gut leitende Kühlung abgegeben wird. Der Vorteil dieser Technologie ist, dass es keine Öffnungen am Gerät geben muss, durch die Fremdkörper in das Gerät eindringen können. Der Nachteil ist, dass durch die schlechtere Kühlleistung der Takt der Komponenten heruntergeschraubt werden muss. Dadurch leidet natürlich die Leistungsfähigkeit des Computers.

BIOS© Acturion Datasys GmbH: Das BIOS ist ein Programm, dass auf einem nichtflüchtigen Speicher (ROM) des Motherboards abgelegt ist. Dieses Programm bereitet den Boot-Vorgang des Betriebssystems vor und ermöglicht außerdem einige Grundeinstellungen. Weitere Funktionen des BIOS sind aufrufen der Grafikfunktonen, des Netzwerkchips, RAID-Controller, Ansprechen der Tastatur, Diskettenlaufwerke usw.
Namenhafte BIOS-Hersteller sind IBM, ATI, Phoenix und AMI.

Analoges Modem© Acturion Datasys GmbH: Ein Analoges Modem ist ein Gerät zum einwählen in das Internet oder zur Verbindung mit anderen Modems zur Übertragung von Daten. Das Gerät wandelt analoge Signale (vom Telefonnetz) in digitale Signale (zur Computerschnittstelle) oder digitale Signale (von der Computerschnittstelle) in analoge Signale (zum Telefonnetz). Wählt sich das Gerät in das Telefonnetz ein, werden mit dem Gegengerät folgende Übertragungsparameter abgeglichen: Übertragungsgeschwindigkeit, Fehlerkorrektur, Datenkompression und Protokolle.

ISDN Modem© Acturion Datasys GmbH: Ein ISDN Modem ist, wie der Name schon sagt ein Modem für den ISDN (Integrated Services Digital Network) Standard. ISDN ist ein internationaler Standard für ein digitales Kommunikationsnetz und lässt sich sinngemäß als dienstintegrierendes digitales Netz übersetzen. Über dieses Netz können verschieden Dienste ausgeführt werden wie zum Beispiel Fernschreiben, Telefonie und Internet. Vor der Einführung von ISDN liefen alle Dienste, die über ISDN laufen über eigene Netze. Mittlerweile wird ISDN von einigen Konkurrenten langsam verdrängt. Diese Dienste nennen sich GSM, UMTS und IP-Telefonie.Die maximale Datenübertragungsrate von ISDN beträgt 64 Kbit/s in beide Richtungen. Der Steuerkanal hat eine maximale Geschwindigkeit von 16 Kbit/s.

ATA

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4-1 Card-Reader© Acturion Datasys GmbH: Der 4-1 oder 4 in 1 Card-Reader ist ein Gerät zum Lesen von Speicherkarten mit Flash-Speicher. Das Besondere an diesem Gerät ist, dass es 4 verschiedene Karten in einem Gerät unterstützt. Beispielsweise können MMC-Cards, SD-Cards, Compact Flash Cards und xD Picture Cards in einem Gerät geselesen warden. Mittlerweile gibt es auch Card-Reader, die 65 Karten lesen können.

Smart Card Reader© Acturion Datasys GmbH: Ein Smart Card Reader ist ein Gerät zum Lesen von Speicherkarten des Typs Smart Card. Dies sind Speicherkarten, die auf dem Flash-Speicher Standard basieren. Der Smart Card-Reader wird per USB an einen PC angesteckt und so die Daten übertragen. In Geräten wie Druckern, Kameras und Fernseher können zum auslesenund schreiben der Daten auch Smart Card-Reader eingebaut sein.

FCC Zeichen© Acturion Datasys GmbH: Das FCC Zeichen ist eine Kennzeichnung der unabhängigen FCC-Behörde der vereinigten Staaten. Die Behörde regelt Kommunikationswege aller Art (Rundfunk, Satellit, Kabel, Fernseher, Computer usw.) Auch ist die FCC-Behörde zuständig für die Verhängung von Strafen für das Senden von als „obszön“ eingestufter Worte. Außerdem vergibt eine Abteilung der FCC-Behörde FCC Identifikationsnummern für Geräte, die den Hochfrequenzbereich verwenden. Geräte ohne das FCC Kenzeichen dürfen nicht in- und exportiert werden. Vor allem Computer-Hardware ist davon betroffen, sodass man dieses Zeichen auf sehr vielen Computer-Komponenten findet.

Audio AC´97© Acturion Datasys GmbH: Audio AC´97 bezeichnet einen Audio-Standard von Intel, der 1997 entwickelt wurde und hauptsächlich auf Mainboards, also als On-Board-Chips Verwendungfindet. Der Audio AC´97 Chipsatz eine Audio-Aufnahme und –Ausgabe von 96kHz und 20 bit in Stereo. Ab 2004 wurde der Standard von IntelsHigh Definition Audio Interface (kurz: HD Audio) abgelöst.

Tüv-Zeichen© Acturion Datasys GmbH: Das Tüv-Zeichen ist ein Prüfsiegel des Technischer Überwachungs-Verein. Nur Geräte, die allen technischen Sicherheitskontrollen entsprechen, die sich vor allem nach staatlichen Gesetzen und Anordnungen richten, bekommen ein solches Zeichen.

Semi-Rugged© Acturion Datasys GmbH: Semi-Rugged Geräte zeichnen sich dadurch aus, dass sie mechanisch sehr stabil sind jedoch von den Schutzklassen her niedrige Bedingungen erfüllen. Geräte dieser Art erfüllen in der Regel die Schutzklasse IP 31 (Schutz gegen Festkörper mit einem Durchmesser von mehr als 2,5mm)

Full-Rugged© Acturion Datasys GmbH: Full-Ruggedized Geräte zeichnen sich dadurch aus, dass sie mindestens einen IP54 Schutz haben und/odernach dem MIL-STD810F-Standard zertifiziert sind. Meist sind diese Geräte Lüfterlos, damit das Innenleben des Gerätes gegen Umwelteinflüsse geschützt ist.Außerdem halten diese Gerät Stürze aus mehreren Metern auf einen harten Untergrund aus. Diese Eigenschaften ermöglichen den Einsatz unter sehr widrigen Umständen.

Ultra© Acturion Datasys GmbH: Die Ultra-Linie umfasst Geräte, mit denen  man sich auf richtig rauem Terrain bewegen kann. Die ruggedized Notebooks und Tablet PCs der DURIOS-Ultra-Linie verfügen in der Regel über ein Metallgehäuse, welches vollkommen geschlossen ist. Die Geräte der DURIOS Ultra-Linie sind absolut staubdicht und spritzwasserdicht. Die meisten Geräte dieser Produktlinie sind auch mit sonnenlichtlesbaren Bildschirmen erhältlich und werden damit zu echten Outdoor-Notebooks und Tablet PCs für den anspruchsvollen Benutzer. Die DURIOS Ultra-Linie Geräte sind staub- und spritzwasserdicht nach IP54 und erfüllen die MIL-STD810F Norm, die maximale Fallhöhe kann bis zu 100 cm betragen.

Ultimate© Acturion Datasys GmbH:  Die Ultimate-Linie beinhaltet Geräte, die speziell für den extrem harten und fordernden Einsatz gebaut werden. Extreme Zuverlässigkeit in allen Situationen und Datensicherheit stehen hier an erster Stelle. Die Geräte der DURIOS Ultimate-Linie sind extrem stabil, und dennoch bleibt das Gewicht der Geräte auf einem niedrigen Niveau. Die DURIOS Ultimate-Linie ist in Bezug auf Härte, Batterielaufzeit und Gewicht das Beste aus dem Produktportfolio von Acturion. Schutzklasse IP54 (spritzwasserdicht) und IP65 (strahlwasserdicht), MIL-STD810F und ein spezieller Schutz gegen Salzwasser und/oder Explosionsschutz sind die Mindesteinstiegsvoraussetzungen in die DURIOS Ultimate-Linie.

Sonnenlichtlesbares Display© Acturion Datasys GmbH: Sonnenlichtlesbare Displays sind Displays, die speziell für das Arbeiten im freien entwickelt wurden. Diese Displays lassen sich auch im Gegensatz zu normalen Displays bei starker Sonneneinstrahlung auf den Bildschirm ablesen. Dies wird durch eine sehr starke Hintergrundbeleuchtung des Displays und durch Nutzung der Sonneneinstrahlung auf das Display zur Verstärkung der Hintergrundbeleuchtung erreicht. Außerdem wird die Reflexion des Displays durch spezielle Filter für einen besseren Blick auf die Anzeige minimiert.

Intel ATOM© Acturion Datasys GmbH: Intel Atom ist eine Bezeichnung von dem Chip-Hersteller Intel für einen Mikroprozessor, die für besonders preisgünstige und stromsparende Geräte gedacht sind. Verwendungszweck für solche Prozessoren sind vor allem Subnotebooks, Mobile Internet Devices und ähnliches, allerdings kommen sie auch immer häufiger in Servern zum Einsatz. Der neueste Atom hat eine Taktrate von bis zu 1833 Mhz und einen Cache von 512KiB, außerdem ist auf dem Chip noch ein Grafikprozessor verbaut, sodass keine extra Grafikkarte mehr gebraucht wird. Die Prozessoren bieten viele Stromsparmodi, womit sie so interessant für den mobilen Einsatz werden. Einmal beherrschen sie die Technologie Speedstep (bei nicht benötigter Leistung wird runtergetaktet) und zweitens ist die Menge der Aktivität des Nutzers sehr ausschlaggeben für die Akkulaufzeit, denn der Prozessor braucht weniger Strom bei weniger Aktivität.

nVidia© Acturion Datasys GmbH: nVidia ist einer der größten Entwickler für Grafikprozessoren für PCs und Konsolen. 1993 gegründet ist das Unternehmen bis heute stark gewachsen. 5420 Mitarbeiter und einen Umsatz von 3,3 Milliarden Dollar hatte das Unternehmen im Jahre 2009.

ATI© Acturion Datasys GmbH: ATI war ein US-Amerikanischer Hersteller von Grafikprozessoren für PCs und Konsolen. 1985 gegründet ist das Unternehmen sehr stark gewachsen, bis es 2006 von dem Chip-Hersteller AMD für 5,4 Milliarden US Dollar aufgekauft wurde.

Shared Memory© Acturion Datasys GmbH: Die Shared Memory ist eine Technologie, bei der die Grafikkarte den Arbeitsspeicher vom PC mitbenutzt. Dies hat zum einen den Nachteil, dass der CPU verlangsamt wird, da der Speicherbus überlastet werden kann, zum anderen ist die Grafikkarte günstiger weil sie keinen eigenen Speicher benötigt. Außerdem ist diese Technologie bei Verwendung in Notebooks stromsparend, da nicht weitere Chips mit Strom versorgt werden müssen.

UMTS© Acturion Datasys GmbH: UMTS (Abkürzung für Universal Mobile Telecommunications System) ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), bei dem deutlich höhere Datenübertragungsraten als mit dem Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G) möglich sind.
Datenübertragungsraten:
Bis zu 7.2Mbit/s bei HSDPA, ohne 384kbit/s

HSDPA© Acturion Datasys GmbH: HSDPA (Abkürzung für High Speed Donwnlink Packet Access) ist ein Datenübertragungsverfahren mit DSL-ähnlichen Datenübertragungsraten des Mobilfunkstandards UMTS (3G). Maximal sind Datenübertragungsraten von 13,98MBit/s möglich. Allerdings ist der Standard (Kategorie 8) mit 7,2MBit/s üblich. HSDPA wird in USB-Sticks und Datenübertragungskarten angeboten, aber auch in den meisten aktuellen Handys ist diese Technologie verfügbar.

HSUPA© Acturion Datasys GmbH: HSDPA (Abkürzung für High Speed Uplink Packet Access) ist ein Datenübertragungsverfahren mit DSL-ähnlichen Datenübertragungsraten des Mobilfunkstandards UMTS (3G). Bei diesem Verfahren ist der Upload deutlich schneller als bei HSDPA (max. 5,8MBit/s) HSUPA wird in USB-Sticks und Datenübertragungskarten angeboten.

EV-DO:© Acturion Datasys GmbH EVDO (auch CDMA2000) ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (UMTS), der vor allem in Amerika und in Teilen von Asien und Afrika für den Betrieb von Mobilfunknetzen verwendet wird. EV-DO funktioniert ähnlich wie HSDPA. Es können Datenübertragungsraten von bis zu 3MBit/s erreicht werden.

EDGE© Acturion Datasys GmbH: EDGE (Abkürzung für Enhanced Data Rates for GSM Evolution) bezeichnet eine Technik zu Erhöhung der Datenübertragungsrate in GSM-Mobilfunknetzen. Verwendet wird dabei GPRS und HSCSD.

Shockmount© Acturion Datasys GmbH: Dies ist ein Schutz gegen Vibrationen und Stöße, damit empfindliche Teile wie die Festplatte bei Stößen nicht kaputt geht und weniger Fehlfunktionen hat. Dabei kann das zu schützende Teil mit Gel, Polster, Schaumstoff oder Luftkissen gepolstert sein, sodass so viel mechanische Energie wie möglich abgefangen werden kann.

Aluminium-Magnesium Legierung© Acturion Datasys GmbH: Eine Aluminium-Magnesium Legierung ist eine Legierung, die hauptsächlich aus Aluminium besteht und zu kleinen Teilen aus Magnesium. Durch die Zugabe von Magnesium wird schon in kleinen Mengen die Eigenschaft von Aluminium stark verändert. Vor allem wird die Festigkeit und Härte gesteigert und die elektrische Leitfähigkeit gesenkt, während die Umformbarkeit nur gering nachlässt. Diese Art von Legierung wird im Schiffsbau, Transport, Druckkesseln, Brücken und Gebäuden verwendet

CCFL© Acturion Datasys GmbH: CCFL ist die Bezeichnung für eine weiße Leuchtröhre, die in LCDs und TFTs zur Hintergrundbeleuchtung eingesetzt werden. In einem normalen Notebook sind in der Regel zwei von diesen Röhren eingebaut.

LED© Acturion Datasys GmbH: LED (Abkürzung für Light Emitting Diode) ist die Bezeichnung für eine Leuchtdiode. Sie wird in allen möglichen Geräten verwendet, z.B. ein Signallicht an einer Akkuladestation, das den Betrieb anzeigt. Aber auch zur Hintergrundbeleuchtung in Bildschirmen bzw. Notebookdisplays. LED ist ein Konkurrent zur CCFL mit sehr vielen Vorteilen. Das Display homogener erhellt, der Energieverbrauch ist niedriger, Höhere Helligkeit und die Displays können deutlich dünner gebaut werden.

LPT© Acturion Datasys GmbH: LPT (eng. line printing terminal) ist die Bezeichnung für eine parallele Druckerschnittstelle mit einem 25-poligen D-Sub-Stecker. Die erreichbare Datenrate liegt bei 2Mbit/s pro Richtung.

Windows XP

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Windows Vista© Acturion Datasys GmbH: Windows Vista ist ein Betriebssystem von Microsoft, dass am 30. Januar 2007 auf den Markt kam und ist der Nachfolger von Windows XP. Vista steht hierbei für Ausblick. Neu an Windows Vista ist, dass es Direct x 10 unterstützt,dieneue Oberfläche namens “Aero“, verbesserte Suchfunktionen, Integration einer Side bar und viele weitere.
Versionen von Windows Vista sind:

Windows 7

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Windows 8.1

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CAN-Bus© Acturion Datasys GmbH: CAN-Bus ist die Abkürzung für Controller Area Network und bezeichnet ein asynchrones, serielles Bussystem. Dieses System wurde entwickelt um die Kabelbäume in Autos zu reduzieren und dadurch Gewicht zu sparen. Der CAN-Bus wurde 1983 von Bosch entwickelt und 1987 vorgestellt. Anwendung findet dieses System auch in anderen Bereichen. Es wird in der Automatisierungstechnik, Medizintechnik, Luftfahrzeugtechnik, Raumfahrttechnik, Beschallungstechnik und bei Schienenfahrzeugen verwendet.

ISA-Bus© Acturion Datasys GmbH: Der ISA-Bus (Industry Standard Achritecture) ist ein Computerbus-Standard für PCs, der die XT-Bus-Architektur von 8Bit auf 16 Bit erweitert. Der Standard ist der eigentliche Vorgänger des PCI-Busses. Mitte der 1990er Jahre wurde dieser von der PCI-Technologie abgelöst. Allerdings ist der ISA-Bus noch nicht ganz ausgestorben, denn selbst auf den allerneuesten PCs ist noch die ISA-Technologie auf der Hauptplatine vorhanden. Aus Kompatibilitätsgründen müssen während des Betriebssystemstartvorgangs grundlegende Komponenten wie die Tastatur, Maus und Diskettencontroller ansprechbar sein. Dies wird aber nur erreicht, da dies Softwaremäßig unterstützt wird, denn die Stecker sind längst andere, da die neuen Standards deutlich weniger Platz brauchen, was vor allem in Notebooks wichtig ist.

Akku Technologien© Acturion Datasys GmbH:*Nickel-Cadmium - Ein Nickel-Cadmium-Akkumulator (NiCd-Akku) ist ein wiederaufladbarer Akkumulator (so genannte Sekundärzelle). Von der grundsätzlichen Bauart ist zwischen offenen und gasdichten Zellen zu unterscheiden. Gasdichte Zellen sind häufig baugleich zu handelsüblichen Batterien und können daher als Ersatz für diese sogenannten Primärzellen verwendet werden, offene Zellen werden für stationäre Anwendungen verwendet. *Lithium-Ionen - Ein Lithium-Ionen-Akkumulator (auch Lithium-Ionen-Akku, Li-Ionen-Akku, Li-Ionen-Sekundärbatterie, Lithium-Akkumulator oder kurz Li-Ion) ist ein Akkumulator auf der Basis von Lithium. Der Li-Ionen-Akku zeichnet sich durch hohe Energiedichte aus. Er ist thermisch stabil und unterliegt keinem Memory-Effekt. Weiterentwicklungen des Li-Ionen-Akkus sind der Lithium-Polymer-Akku, der Lithium-Titanat-Akku, die Super Charge Ion Battery, der Lithium-Mangan-Akkumulator, der Lithium-Eisen-Phosphat-Akkumulator und der Zinn-Schwefel-Lithium-Ionen-Akkumulator. Wegen der Vielzahl an möglichen Materialien für Anode, Kathode und Separator ist es schwierig, allgemeingültige Aussagen für Lithiumionakkus zu treffen. Hinzu kommt die fortwährende Verbesserung durch die Batteriehersteller, die in den letzten Jahren insbesondere auf den bekannten Problemfeldern wie Haltbarkeit und Sicherheit erhebliche Verbesserungen erzielen konnten, während die Energiedichte nur im vergleichsweise geringen Umfang erhöht wurde.

Kamera mit CCD-Sensor© Acturion Datasys GmbH:Ein CCD-Sensor ist ein Charge-coupled Device, ein elektronisches Bauteil, das als Sensor ausgelegt ist. Bereits 1970 wurde ein solcher CCD-Sensor gebaut, und 1975 wurden die ersten CCDs mit einer für Fernsehkameras ausreichenden Anzahl an Bildpunkten hergestellt. CCD-Bildsensoren bestehen meistens aus einer Matrix (seltener einer Zeile) mit lichtempfindlichen Fotodioden, die Pixel genannt werden (vom englischen picture elements). Diese können rechteckig, quadratisch oder polygonal sein, mit Kantenlängen von weniger als 3 µm bis über 20 µm. Je größer die Fläche der Pixel, desto höher ist die Lichtempfindlichkeit und der Dynamikumfang des CCD-Sensors, desto kleiner ist aber, bei gleicher Sensorgröße, die Bildauflösung.

Kamera mit CMOS-Sensor© Acturion Datasys GmbH: Durch die Verwendung der CMOS-Technik wird es möglich, weitere Funktionen in den Sensorchip zu integrieren, wie beispielsweise die Belichtungskontrolle, die Kontrastkorrektur oder die Analog-Digital-Wandlung. Ein Active Pixel Sensor (APS, dt. aktiver Pixelsensor) ist ein Halbleiterdetektor zur Lichtmessung, der in CMOS-Technik gefertigt ist und deshalb oft als CMOS-Sensor bezeichnet wird. Die Lichtempfindlichkeit der APS basiert – wie auch der CCD-Sensoren – auf dem inneren fotoelektrischen Effekt. Zu jeder Fotodiode ist ein Kondensator parallel geschaltet, der durch den Fotostrom aufgeladen wird. Die Spannung ist proportional zur Helligkeit und zur Belichtungszeit. Im Gegensatz zu CCDs werden die bei der Belichtung angesammelten Elektronen nicht zu einem einzigen Ausleseverstärker verschoben, sondern jedem einzelnen Bildelement ist ein Verstärker zugeordnet, der diese Kondensatorspannung dem Analogsignalprozessor direkt zur Verfügung stellt.

IRQs / Interrupts© Acturion Datasys GmbH: Eine Unterbrechungsanforderung oder englisch Interrupt Request (IRQ) löst eine Unterbrechung (Interrupt) der Prozessbearbeitung eines Prozessors im System aus. In der Regel wird diese von Geräten im System durch eine Busleitung mit Namen IRQ signalisiert und der Prozessor reagiert mit einem Kontextwechsel und führt die Unterbrechungsroutine aus. Nach deren Beendigung wird IRQ zurückgesetzt und die unterbrochene Aufgabe fortgesetzt. Beispielsweise generiert die Tastatur einen Interrupt Request, wenn der Benutzer eine Taste gedrückt hat. Die Unterbrechungsroutine kann nun das jeweilige Zeichen von der Tastatursteuerung lesen und es an die jeweilige Anwendung weiterleiten.

Intel Health Care© Acturion Datasys GmbH: Die Intel® Health Care Management Suite ist eine fortschrittliche web-basierte Anwendung für medizinisches Fachpersonal zur Kommunikation mit Patienten. Die Kommunikation erfolgt über den beim Patienten installierten Intel® Health Guide PHS6000. Die Software Intel® Health Care Management Suite bietet alle für ein effektives Patientenmanagement erforderlichen Tools. Darin enthalten ist eine leistungsfähige Verwaltung von Einzelfällen und Morbiditätsgruppen, sowie eine individuell auf den Einzelfall abgestimmte Betreuungsplattform.

VESA Normen© Acturion Datasys GmbH: Die VESA Norm, ist ein Befestigungs-Standard von LCD / Plasma-Geräten, der sich International durchgesetzt hat. An einer Aufschrift am Gerät, können sie auf einen Blick erkennen, ob dieser mit dem VESA Standard ausgerüstet ist. Zur einfachen Erklärung was diese Norm aussagt, ist es nötig, das Sie sich Ihre Befestigungsmöglichkeit, an der Rückseite von LCD, TFT und Plasma Monitoren ansehen. Sie können die VESA Norm sehr einfach selber herausfinden. Nehmen Sie den Abstand der horizontalen und senkrechten Gewindebohrung, jeweils mittig in Millimeter gemessen. Ein Beispiel, der Abstand der Gewindebohrungen horizontal beträgt 150mm, der senkrechte Abstand ist 100mm, so haben Sie die VESA Norm 100/150.

Motion Data Guard Software© Acturion Datasys GmbH: Motion DataGuard schützt Ihre Festplatte immer dann, wenn der in den Motion Tablet-PC integrierte Schocksensor eine Situation erkennt, die möglicherweise Ihre Festplatte beschädigen könnte, wie z. B. ein Sturz oder eine Erschütterung.

Motion Speak Anywhere© Acturion Datasys GmbH: Das Motion Speak AnywhereTM-Audiosystem kombiniert die® Acoustics IntelliSonicTM -Softwareanwendung von Knowles mit integrierten Mikrofonen, sodass Sie Audio-Aufzeichnungen vornehmen, Notizen diktieren und Stimmbefehle verwenden können, ohne dafür ein Mikrofon- Headset zu benötigen. Diese Fähigkeiten machen den Motion Tablet PC mit der Speak Anywhere-Technologie zu einem wertvollen Werkzeug für mobile Benutzer in zahlreichen Arbeitsumgebungen (einschließlich kleiner und großer Gruppen) oder zum Diktieren oder Steuern per Stimme.

­Motion Quick Nav© Acturion Datasys GmbH: Motion QuickNav™ ist eine Dashboard-ähnliche Anwendung, die schnellen Zugriff bietet auf: die Microsoft Windows-Oberfläche zur Eingabe von Text oder der E-Mail, die Aufzeichnung von Audio-Notizen mit VoiceNotes™, das Aufnehmen von Bildern mit Geo Tags und anderen speziellen Programmen, die mit einer zugeordneten Tastenkombination gestartet werden, sowie andere häufig verwendete Anwendungen. QuickNav bietet drei unterschiedliche Tastatur- oder Eingabestile, um das Eingeben von Daten im Arbeitsumfeld zu erleichtern.

Intel McCaslin© Acturion Datasys GmbH: Mit Intels neuer UMPC-Plattform mit Code-Namen „McCaslin“ verbessert Intel vor allem die Bereiche Fläche und Energiebedarf, die Performance war bereits ausreichend. McCaslin setzt auf den Prozessor A100 und A110 – Code-Name „Stealey“. Die CPU basiert weiterhin auf dem Pentium M, erhält aber die Stromspar-Features Enhanced SpeedStep sowie den Deep Sleep Support C4. Der Single-Core-Prozessoren arbeiten mit 600 (A100) beziehungsweise 800 MHz (A110) Taktfrequenz und greifen wieder auf 512 KByte L2-Cache zurück. Damit sind die neuen CPUs langsamer als der Vorgänger. Überraschenderweise bleibt Intel auch dem 90-nm-Verfahren beim Stealey-Prozessor treu. Scheinbar wäre es zuviel Aufwand gewesen, das 90-nm-Dothan-Design auf die aktuelle 65-nm-Technologie zu portieren.

BSI-Vermessung© Acturion Datasys GmbH: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat gemäß BSI-Errichtungsgesetz die Aufgabe, für Produkte (Systeme oder Komponenten) der Informationstechnik Sicherheitszertifikate zu erteilen. Die Zertifizierung eines Produktes wird auf Veranlassung des Herstellers oder eines Vertreibers durchgeführt. Bestandteil des Verfahrens ist die technische Prüfung (Evaluierung) des Produktes gemäß den vom BSI öffentlich bekannt gemachten oder allgemein anerkannten Sicherheitskriterien. Die Prüfung wird in der Regel von einer vom BSI anerkannten Prüfstelle durchgeführt.

CSA-Kennzeichnung© Acturion Datasys GmbH: Eine Produktzertifizierung mit CSA International ist von strategischem Vorteil und beweist Ihr Engagement in Bezug auf Sicherheit. In den USA und in Kanada zeigt die CSA-Kennzeichnung an, dass Ihr Erzeugnis die geltenden Normen erfüllt (CAN/CSA-C22.2).

MIL-STD810© Acturion Datasys GmbH: Der MIL-STD-810 ist eine Standardreihe herausgegeben von der United States Army's Developmental Test Command. Diese Standards spezifizieren eine Auswahl von Umwelt- Tests um zu beweisen, dass das getestete Equipment für den Einsatz im Feld geeignet ist. Die derzeitige Version, im Jahr 2010, ist die Ausgabe G herausgegeben am 01. Januar 2010, ersetzt die Ausgabe E und F von 1989 bzw. 2000  Umgangssprachlich wird von MIL-STD-810G gesprochen. Ausgaben des Standards bis zur Ausgabe C benutzten ziemlich generische Tests für verschiedene Klassen von Equipment. Mit der Ausgabe D (ca. 1989) änderte sich dies und die Tests, im speziellen Schlag und Vibration, wurden mehr an die aktuellen Einsatzbedingungen angepasst.

MIL-STD 461© Acturion Datasys GmbH: MIL-STD-461 ist eine militärische Norm und Testspezifikation, um zu gewährleisten, dass die folgenden Werte: Leitungsemissionen, Leitungsempfindlichkeit, Strahlungsemissionen, Strahlungsempfindlichkeit. Die Norm MIL-STD-461 ist eine weit verbreitete Norm für die Lieferanten von Elektronikgeraten für den militärischen Gebrauch, vor allem weil sich mit den Fragen der Inter-Service-Betriebsfähigkeit befasst. Die neu veröffentlichte Norm MIL-STD-461F, die am 10. Dezember 2007 gebilligt wurde, ersetzt die Norm MIL-STD-461E.

Zulassung nach UL 1604© Acturion Datasys GmbH:UL1604 ist eine Sicherheitsnorm, um zu garantieren, dass in Elektrogerät an den folgenden gefährlichen Orten sicher verwendet werden kann: Orten mit einer möglichen explosiven Atmosphäre, die Brennstoffe, wie entzündliche Gas, Dampfe, Flüssigkeiten (Klasse I), Staub (Klasse II) oder Fasern und Handzettel (Klasse III) enthalten. (gemäß der NEC-Vorschrift) - Der Wahrscheinlichkeit, dass am Verwendungsort eine explosiver Atmosphäre vorhanden ist. Die Standards von UL 1604 Class I Division 2 ebnen den Weg für den weltweiten Einsatz. Die Zulassung nach Class 1, Division 2 (UL 1604) ermöglicht auch den Einsatz nach traditionellen nordamerikanischen Klassifizierungssystemen.

Referenzen

Niedersächsische LandesforstenShellEMSBoschDrewAGEvoBusJDSUDaimler

Kundenstimme

„Mit Acturion verbindet uns eine mehrjährige Zusammenarbeit bei der Entwicklung von mobilen, extrem robusten Geräten rund um militärische Triebwerke. Wir stellen höchste Ansprüche an die Hardware sowohl für unsere ausgereiften und zuverlässigen Seriengeräte als auch unsere auf Kundenwünsche zugeschnittenen Individual-Lösungen. Diese sind weltweit im harten Einsatz - teils auch unter extremen klimatischen Bedingungen. Acturion unterstützt uns dabei durch qualitativ hochwertige Notebooks – auch mit aufwändigen technischen Modifikationen, durch vielfältige Konfigurierbarkeit und professionelle Serviceleistung.”
Christian Kettl, Repräsentant Bodendienstgeräte
MTU Aero Engines