Entgegen von Consumer oder Business Notebooks werden Outdoor Notebooks in wesentlich geringerer Stückzahl hergestellt.

IT Hardware lässt sich günstig herstellen, wenn sie in großer Stückzahl hergestellt wird. Am besten legt man so eine Generation in einer Millionenstückzahl auf. Das freut die Hersteller von Komponenten, den Produzenten der die Geräte zusammenschraubt und am Schluss noch den Kunden, weil das Gerät am Schluss so schön billig ist. Wenn diese aufgelegte Stückzahl nach ein paar Monaten verkauft ist, wird das nächste Los aufgelegt.

Bei der Produktion von Outdoor Notebooks ist alles anders – kleine Stückzahl, hohe Preise für Spezialbauteile, aufwendige Produktion, geringe Nachfrage und damit dann auch hohe Herstellungskosten.

Dazu kommt noch, dass der Vertrieb von Outdoor Notebooks extrem teuer und aufwendig ist. Bei Preisen von mehr als zweitausend Euros überlegt sich ein potenzieller Kunde mehrfach die Anschaffung. Es wird kein Outdoor Notebook gekauft, weil das Prospekt so schön bunt ist oder das Datenblatt tolle Daten enthält.

Jedes Gerät ist ein Unikat. Vor dem Kauf liegt meistens viel Beratung durch einen kompetenten Verkaufsberater, möglicherweise ein Vertreterbesuch und meistens eine Leihstellung eines Vorführgeräts. Das treibt die Kosten!

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